Kreisliga: Nach sieben Siegen in Folge schnappt sich die SG RRG noch Tabellenplatz zwei
Nach sieben Siegen in Folge schnappt sich die SG Reichertsheim-Ramsau/Gars noch Tabellenplatz zwei und die damit verbundene Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga. Schütze des goldenes Tores gegen den ASV Großholzhausen war Goalgetter Felix Wieser. Kurzzeitig schnupperte man noch am Titel, doch am Ende konnte sich der TuS Raubling gegen eine starke Oberbergkirchener Elf mit 3:1 durchsetzen. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an den TuS Raubling zur Meisterschaft.
Auf die SG RRG wartet in der ersten Runde der Tabellenzweite der Kreisliga 2 der SC Anger. Am kommenden Mittwoch (in 83453 Anger) und am Samstag (daheim) ermitteln beide Teams den Sieger der Kreisliga Inn-Salzach, der dann gegen den Sieger der Kreisliga Donau-Isar (SV Kranzberg oder TSV Hohenwart) den Bezirksliga-Aufstieg ausspielt.
Die SG RRG brauchte beim Spiel gegen den ASV Großholzhausen mindestens einen Punkt, um sicher die Aufstiegsrelegation zu erreichen. Die erste Möglichkeit vor 150 Zuschauern hatte aber die Heimelf, als Stefphan Wiesböck einen Kopfball freistehend über den Kasten setzte (3.). Danach bestimmte die SG RRG das Geschehen und beim Freistoß von Alex Baumgartner lenkte ASV-Keeper Georg Moller die Kugel noch über die Latte (10.).
Nach einer Ablage von Matthias Vital an Uli Hubl war wieder Schluss beim Großholzhausener Goalie (14.). Ebenso parierte er einen Schuss von Alex Baumgartner und den Nachschuss von Severin Hubl (15.). Es war ein Spiel auf ein Tor und Großholzhausen kam nur selten zu Entlastungsangriffen. Der starke Großholzhausener Schlußmann blieb auch gegen Tobias Michel (23.) und gegen Dominik Fischberger (40.) der Sieger und so ging man torlos in die Halbzeit.
Nach dem Wiederanpfiff erlöste schließlich Torjäger Felix Wieser seine Elf, als er aus 16 Meter sehenswert zum 1:0 für Reichertsheim traf (56.). Danach verflachte das Spiel etwas und die großen Strafraumszenen blieben aus. Das Spielgeschehen spielte sich bis zum Schluss meist im Mittelfeld ab und ging ohne weitere Höhepunkte zu Ende.
SEM
Fotos: Walter Semerad
Schaufenster



Hinterlassen Sie einen Kommentar