Wasserburger Löwen morgen daheim mit Spiel eins gegen Hauzenberg - Bitte: Früh dran sein
„Die Jungs haben brutal Bock auf die Relegation“, sagt TSV-Abteilungsleiter Kevin Klammer, der nachschiebt: „Der ganze Verein hat richtig Lust auf die Aufstiegsspiele.“ Entsprechend positiv geht der TSV 1880 Wasserburg am morgigen Donnerstag, 18.30 Uhr, in das Hinspiel der Relegation gegen den Bayerligisten FC Sturm Hauzenberg – wie kurz berichtet.
An der Landwehrstraße 10 wurden in den letzten Jahren viele große Spiele ausgetragen, auch am Donnerstag werden deutlich über 1.000 Zuschauer erwartet.
Die Zuschauer werden daher gebeten, frühzeitig dran zu sein, um lange Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden. Jahreskarten haben in der Relegation KEINE Gültigkeit.
Die Innstädter hatten in der abgelaufenen Landesliga-Saison den höchsten Zuschauerschnitt der Liga (428 Zuschauer pro Spiel), in der Relegation wird dieser Wert weit übertroffen werden.
Trainer Florian Heller wendet sich an die Fans:
„Es geht im ersten Teil der Aufführung darum, dass das Team die maximale Unterstützung bekommt. Die Jungs tragen die Sehnsucht in ihren Herzen, diesen Schritt jetzt zu gehen. Sie werden alles auf dem Platz lassen, was in ihnen steckt. Das weiß ich.
Ich würde mir wünschen, dass die Leute, die zum Zuschauen kommen, nicht nur zuschauen, sondern die Altstadt in eine Art Hexenkessel verwandeln, der mit seiner Wucht dafür sorgt, dass uns diese Unterstützung trägt. Sie werden es brauchen.
Es wird eine schwere Partie am Donnerstag.“
Hauzenberg ist der Bayernligist. Die Mannschaft von Trainer Alexander Geiger belegte als Aufsteiger mit 23 Punkten in der Bayernliga Süd Platz 15 und konnte sich schon seit geraumer Zeit auf die Relegation einstellen. Sturm Hauzenberg hat in Niederbayern große Strahlkraft und hat mit Johannes Stingl, Fabian Wiesmaier und Manuel Mader ehemalige Spieler von Schalding Heining in seinen Reihen. Die Niederbayern spielen kompakt und sind sehr kampfstark.
Allerdings waren die Saisonverläufe beider Teams völlig konträr. Die Löwen sind deutlich stärker als in der letzten Relegation vor zwei Jahren und gehen mit dem Rückenwind aus drei Siegen ohne Gegentore in die Entscheidungsspiele.
Das Motto der Löwen für die Relegation lautet: „Gemeinsam.“
Der Schulterschluss zwischen Fans und Spielern hat die Mannschaft schon oft getragen.
„Wenn wir Trainer, Spieler, Klub, Stadt und Zuschauer das Thema gemeinsam angehen, bin ich großer Vorfreude dahingehend, dass wir das Spiel auch gewinnen können und mit einem guten Ergebnis aus dem Spiel gehen“, schwört Heller Mannschaft und Umfeld ein. „Demzufolge freuen wir uns brutal auf den Donnerstag.“
JAH
Hinweis zum Parken:
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