„Die Linke" nominiert 24-jährigen Fachinformatiker einstimmig
Aus drei Bürgermeisterkandidaten für Wasserburg werden vier – „Die Linke Wasserburg“ hat Milan Matijević einstimmig als Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 8. März nominiert.
Die Entscheidung fiel in einer ordnungsgemäß einberufenen Aufstellungsversammlung. Mit dieser Nominierung gehe Die Linke in Wasserburg erstmals mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen und bereichere, so die Vorstandschaft, das Bewerberfeld um eine klar soziale und generationenpolitisch ausgerichtete Alternative.
Milan Matijević, 24 Jahre alt und von Beruf Fachinformatiker, möchte die Lebensrealitäten der Menschen in Wasserburg in den Mittelpunkt der kommunalen Politik rücken. Seine Schwerpunkte sind insbesondere bezahlbares Wohnen für alle, soziale Gerechtigkeit, aktive Teilhabe sowie eine transparente und bürgernahe Stadtpolitik.
„Viele Menschen wünschen sich eine echte Alternative zur bisherigen Stadtpolitik. Ich kandidiere, um eine soziale, solidarische und gerechte Perspektive in das Bürgermeisteramt einzubringen und Wasserburg für alle lebenswert zu gestalten“, so Milan Matijević.
Mit der Kandidatur für das Bürgermeisteramt ergänzt „Die Linke“ ihre bereits aufgestellte Stadtratsliste (wir berichteten) und startet geschlossen und entschlossen in den Kommunalwahlkampf.
Schaufenster


Sauber, da müssen sich insbesondere Herr Gäch und Herr Baumann aber jetzt mal sputen mit ihrem (bisher nicht wahrnehmbaren) Wahlkampf.
Ich freue mich! Eine echte Alternative!
Eine starke soziale Stimme ist genau das, was Wasserburg braucht.
Eine echte Bereicherung für den bald beginnenden
Wahlk(r)ampf🤪
Da der „Einheitskandidat“ Wernthaler mit allergrößter Wahrscheinlichkeit das Rennen um den Bürgermeisterposten machen wird, darf man auf die Prozentzahlen der Mitbewerber gespannt sein.
🤣