Wasserburger Urgestein im Alter von 91 Jahren verstorben
Über 70 Jahre TSV Wasserburg, sechs Jahrzehnte Lederergmoa und sieben Auftritte bei den Wasserburger Schäfflern – mit Sepp Christandl von der Äußeren Lohe ist am Dienstag ein Wasserburger Urgestein verstorben. Zwar hatte er in den vergangenen Monaten einige gesundheitliche Probleme, sein Tod kam dennoch plötzlich und unerwartet. Und das ausgerechnet in einem nur alle sieben Jahre stattfindenden Schäffler-Jahr, das seine achte Saison gewesen wäre.
Sepp Christandl war sein Leben lang ein Gesellschaftsmensch, mitten im Wasserburger Leben. Immer an seiner Seite: Seine Frau Hannelore (87). Wie sehr es der Verstorbene liebte, in Gesellschaft zu feiern, zeigte sich vor gut einem Jahr, als die Wasserburger Vereine zu seinem 90. Geburtstag für einen großen Bahnhof sorgten. Bürgermeister Michael Kölbl überbrachte dem Jubilar damals die besten Wünsche der Stadt.
Am kommenden Mittwoch, 21. Januar, tritt Sepp Christandl jetzt seinen letzten Erdenweg an. Um 14 Uhr ist Gottesdienst in der Frauenkirche mit anschließenden Beerdigung auf dem Altstadtfriedhof.
Schaufenster

Der Sepp hat mit seinen Leuten vor über 30 Jahren in unserem Haus den Innenputz gemacht.
Selten einen Handwerker erlebt, bei dem neben tadelloser Arbeit das ganze „Drumherum“ super geklappt hat.
Lieber Sepp Ruhe in Frieden 🪦