Rekorde beim Eiszauber und Tausende von Besuchern beim Christkindlmarkt - Rundum positive Bilanz

Zufriedene Gesichter beim Wirtschaft-Förderungs-Verband (WFV): Die Bilanz zum Wintertraum 2025 fällt rundum positiv aus. Beim Eiszauber am Gries gab es während der 52 Betriebstage von November bis Januar Rekordzahlen in allen Bereichen. Standlleute, Gastronomie und Einzelhandel zeigten sich gleichzeitig sehr zufrieden mit den Besucherzahlen beim Christkindlmarkt in der Altstadt. Eine der Hauptattraktionen, die auch heuer tausende Besucher von weit über die Grenzen des Altlandkreises hinaus nach Wasserburg lockten: Die Lichtinstallationen von „Wasserburg leuchtet“.

„Zum Lichterglanz durch unsere traditionelle Weihnachtsbeleuchtung kommen jetzt seit zwei Jahren die Installationen von ,Wasserburg leuchtet‘, die unsere ohnehin bezaubernde Altstadt noch mehr verzaubern. Die Zusammenarbeit mit dem Team von Urs Hasler ist eine echte Bereicherung für die Altstadt in der Vorweihnachtszeit. Wir versuchen das beim Christkindlmarkt 2026 sogar noch ein bisschen auszubauen“, verspricht Christian Huber, Leiter des Christkindlmarkt-Ausschusses beim WFV. „Wir versuchen, Urs Hasler noch von der einen oder anderen Überraschung zu überzeugen. Wobei wir wissen, dass da personell schon ziemlich das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Alle Beleuchtungen müssen ja von Hand an drei Tagen in der Woche ein und spätabends wieder von Hand ausgeschaltet werden. Die technische Betreuung ist sehr personal- und arbeitsintensiv.“ Aber man habe mit „Wasserburg leuchtet“ zur Weihnachtszeit eine in ganz Oberbayern herausragende Attraktion.

Lob gab es von Huber aber auch für die erneut sehr erfolgreiche Installation der Christbaumallee durch das Stadtmanagement. „Heuer wurde die Zahl der Christbäume sogar noch einmal erhöht. Wir hoffen, dass auch 2026 das Stadtmanagement wieder dabei ist.“ Huber dankte in diesem Zusammenhang auch Bürgermeister Michael Kölbl und der Stadt, mit der es eine enge, für beide Seiten rundum positive Zusammenarbeit gegeben habe.

Natürlich sei auch heuer wieder eine der Hauptattraktionen der Eiszauber am Gries gewesen, so Huber weiter. „SAS-Veranstaltungen hat das wie immer sehr professionell, mit viel Liebe und vor allem familienfreundlich organisiert. Der Eiszauber hat sich zu einer herausragenden Einrichtung entwickelt, die nicht nur von privaten Eislaufbegeisterten oder Eisstockschützen genutzt wird, sondern auch intensiv von den Vereinen und Schulen.“ Mit jedem Pkw, dem man von irgendeinem Skigebieten in Österreich aus dem Umland Wasserburgs in die Stadt umlenke, habe man zudem noch etwas für die Umwelt getan und stärke die Wirtschaftskraft Wasserburgs. Letztere haben übrigens auch die Tausenden von Besuchern an den Wochenenden gestärkt. „Wir bekamen heuer ungewöhnlich viel Lob vom Einzelhandel, von unseren treuen Standlleuten und der Gastronomie. Das bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

 

Auf dem richtigen Weg sind ganz offensichtlich auch die Verantwortlichen bei SAS-Veranstaltungen, die den Eiszauber am Gries und die große Vorsilvesterparty organisieren. „Wahrscheinlich das schönste und vermutlich auch das erfolgreichste Jahr seit unserem Start 2019″, bilanzieren Manuel Scheyerl und Stefan Staudinger, die aus der Sparkassen-Eislaufarena Rekordzahlen zu vermelden haben. Neben den 16.090 Eisläufern war die Arena auch bei den Eistockschützen sehr beliebt. Rund 3.000 gingen ihrem Sport am Gries nach. Alle Bahnen waren an allen Abenden ausgebucht. Und dann sind da noch die heimischen Schulen, die zu Dutzenden die Eislaufarena, heuer erstmals komplett überdacht, für ihren Schulsport nutzten. 2.100 Schüler drehten an den Vormittagen ihre Runden auf dem Eis.

Damit ist es vorerst leider vorbei. Denn die Sparkassen-Eislaufarena geht jetzt in den Sommerschlaf. Gestern wurden die letzten Runden gedreht. Am Abend verabschiedeten sich die Eisstockschützen mit dem Wettkampf zur Edlinger Gmoameisterschaft vom Gries – bis zum November 2026, auf den sich alle Eissportliebhaber schon heute freuen.

RB

 

Über dem Eis herrscht Ruh‘ – die letzte Runde in der Arena am gestrigen Abend …

 

 

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