Unglaubliche Geste einer Firma: 300.000-Euro-Gerät von „Diebald Lackierungen" gespendet
Ein Novum in der Region: Die Feuerwehr der Stadt Rosenheim hat nun einen Löschroboter. Der Magirus Aircore TAF 35 soll primär in unzugänglichen, gefährlichen oder extrem verrauchten Bereichen wie Hallen, Tiefgaragen oder Tunneln zum Einsatz kommen, um Brände zu bekämpfen, um zu kühlen und Schadstoffe zu binden.
Die unglaubliche Geste einer Firma: Der 300.000 Euro teure Löschroboter wurde von dem Rosenheimer Unternehmen „Diebald Lackierungen“ gespendet.
Das Foto zeigt von links
die Vertreter des Sponsors Firma Diebald mit
Marinus Lex, Richard Diebald, Katharina Lex, Michael Diebald sowie Manuela Diebald
und Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, Stadtbrandrat Hans Meyrl sowie Stadtbrandinspektor Mario Zimmermann.
„Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen in die Sicherheit der Allgemeinheit investiert. Dafür ein ganz großes Dankeschön“, so der neue Oberbürgermeister Abuzar Erdogan.
Auf dem Roboter mit Raupenfahrgestell ist eine Turbine montiert, die in die Höhe gehoben und nach allen Richtungen geneigt werden kann. In der Turbine wird Wasser zu einem feinen Nebel zerstäubt und dann mit einem Propeller verteilt. Dem Feuer wird dadurch sehr schnell die Hitze entzogen, so dass die Temperatur am Brandort sinkt.
Das Fahrzeug wird ferngesteuert, es kann deshalb gefahrlos für Feuerwehrleute in brennenden oder verrauchten Hallen oder Tiefgaragen eingesetzt werden.
Mit der Turbine können auch verrauchte Räume schnell entlüftet werden, bis zu 60.000 Kubikmeter frische Luft pro Stunde kann das Gerät in den Brandort blasen.
Der Löschroboter ist auf der Rosenheimer Hauptfeuerwache stationiert und wird auf einem Anhänger an die Einsatzstelle gebracht.
Schaufenster


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