Ministerpräsident will „ein kleines Signal zum Teambuilding im Bayern-Land"
An den Schulen in ganz Bayern sollen laut Ministerpräsident Söder verpflichtend Bayern-, deutsche National- und Europahymne gespielt und gesungen werden. Und zwar schon in diesem Schuljahr bei den Abschlussfeiern im Juni und Juli. Singen sei wichtig, das schaffe Identität, wird Söder beim Bayerischen Rundfunk zitiert.
Es gehe um ein kleines Signal zum Teambuilding im Land, so der Ministerpräsident im Rahmen der jüngsten Klausurtagung der CSU. Was beim Fußball selbstverständlich sei – ohne Probleme – das könne ja in der Schule nicht falsch sein. Seine Befürchtung ansonsten: Ein Volk ohne Patriotismus könne zu einem Volk ohne Seele werden …
Quelle: BR
Foto: WS-Archiv
Schaufenster


Ein Lob auf die Entbürokratisierung – Söder macht uns gerade vor, wie es geht. :)
Bravo – so muss es sein. Tolle Idee.
Solange dieser populistische Ministerpräsident im Amt ist, besteht leider kein besonderer Grund zum Stolz auf den Freistaat Bayern. Patriotisch dürfen jene Bürger sein, die aktiv etwas zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen und nicht bewusst spalten.
Die grünen bestimmen was erlaubt ist und nicht Söder.
Und täglich muss ein ›Hansi isst‹-Bild auf der Instagram-Seite der Schule gepostet werden?
Ja, man könnte fast meinen es wäre schon wieder 1. April.
Bekommen dann die Schüler auch je ein Deutschland-/ Bayern-/ und EU-Fähnchen in die Hand gedrückt??
Es ist Wahlkampf…!
Nächste Woche ist wieder alles anders- vor allem das, was der Marggus sagt!
Natürlich hat er mit seiner Aussage zu Volk und Patriotismus Recht.
Aber er war ja jahrelang in führenden Ämtern dabei diesen Grundsatz aus dem Selbstverständnis der Bürger zu tilgen.
„Isch over“ und richtig, es ist nicht wichtig, morgen erzählt er wieder was anderes.