Die Sparkasse Wasserburg feiert 200 Jahre: Ein Jubiläum für die Menschen und die Region

Das neue Jahr ist für die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg ein ganz besonderes: 2026 markiert ein Jubiläum. 200 Jahre gibt es die Sparkasse nun in Stadt und Altlandkreis – als verlässlicher Partner in finanziellen Fragen, aber vor allem als menschliche Konstante in einer Region, die von Veränderungen geprägt ist.

Für das Jubiläum hat die Sparkasse heuer einen Weg gewählt, der weniger mit einem Blick in die Geschichtsbücher und Archive zu tun hat sondern mehr mit dem Gefühl, das seit Jahrhunderten spürbar ist, aber dennoch nirgends niedergeschrieben ist. „Natürlich blickt man bei so einem Anlass auch zurück“, sagt Vorstandsvorsitzender Mischa Schubert. „Aber wir wollten dieses Jahr nicht als nostalgische Rückschau anlegen, sondern als Gelegenheit, die Menschen sichtbar zu machen, die die Sparkasse Wasserburg jeher prägen – unsere Mitarbeitenden, die Teil dieser Region sind.“

„Wir sind nicht die, die über die Region entscheiden – wir sind ein Teil von ihr“

Auch die beiden Vorstände kennen die Region gut und sind seit vielen Jahren in ihr verwurzelt. „Wir leben hier, genau wie unsere Kundinnen und Kunden. Das prägt unseren Blick“, sagt Mischa Schubert. „Wir, und damit meine ich das komplette Sparkassen-Team, tragen große Verantwortung für unsere Heimat und treffen Entscheidungen, die weitreichend sind“. Gerade diese Verantwortung sei etwas, das im gesamten Haus mit großem Bewusstsein gelebt werde.

„Unsere Mitarbeitenden sind teilweise seit Jahrzehnten diejenigen, die dieses Nähe-Verständnis Tag für Tag verkörpern“, ergänzt Andreas Bonholzer. „Sie sind es, die Familien oft über Generationen begleiten und denen die Menschen im Altlandkreis vertrauen.“ Als Bankberater werde man viel zu oft als jemand gesehen, der über dem Kunden stehe, da man wichtige Entscheidungen im Sinne des Kunden treffen könne. Aber diese Entscheidungen, so Bonholzer, treffe man „nie aus einer Distanz heraus oder von oben herab“. Die Sparkasse Wasserburg sehe sich nicht als Instanz, die über der Region steht. „Wir sind Menschen in dieser Region.“ Genau diesen Spirit, diese Denkweise wolle man im Jubiläumsjahr 2026 sichtbar und spürbar machen. Ein Satz, der das Jubiläumsjahr daher prägend begleiten soll: 200 Jahre Sparkasse Wasserburg – mia san „Oane von eich“.

„Oane von eich“ – ein Bekenntnis, das bleibt

Das gewählte Motto zum Jubiläum – „Oane von eich“ – sei deshalb keine Werbefloskel, sondern eine Haltung. Seit Jahrzehnten – wenn nicht sogar Jahrhunderten – sind die Mitarbeitenden der Sparkasse in ihren Gemeinden, Vereinen und Netzwerken fest verankert.

Dabei seien sie weit mehr als Bankberaterinnen und Bankberater, die verantwortungsvolle Entscheidungen treffen: Sie sind Teil des alltäglichen Lebens im Altlandkreis. Man trifft sich am Wochenende am Fußballplatz, feiert auf den gleichen Festen, sitzt zusammen im Elternbeirat oder ratscht beim Spazierengehen kurz über den Gartenzaun. Diese Nähe zwischen den Mitarbeitern der Sparkasse und den Menschen in der Region sei kein Zufall, sondern seit jeher ein Kern des Selbstverständnisses der Sparkasse Wasserburg – und soll es auch in Zukunft bleiben. „Während andere Häuser immer größer werden oder fusionieren, schauen wir bewusst auf das, was uns stark gemacht hat: Die Leute, die sich einsetzen und für ihre Region da sind“, so Schubert.

Die Zahlen der vergangenen Jahre stützen diese Einschätzung: hohe Stabilität trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen, eine überdurchschnittliche Eigenkapitalquote, gewachsenes Kredit- und Einlagengeschäft – und ein Team, das sich gegenseitig unterstützt. Schubert fasst es schlicht zusammen: „Unsere Mitarbeitenden sind die tragende Säule der Sparkasse.“

Auch intern zeigt sich diese Verbundenheit. Die Teilnahme an Personalversammlungen, Betriebsausflügen oder Weiterbildungen ist so hoch wie selten zuvor. „Wir sind als Team noch enger zusammengerückt“, sagt Schubert. „Da ist ein echtes Wir-Gefühl entstanden“, wie Bonholzer es nennt.

13 Geschäftsstellen zählt die Sparkasse Wasserburg im Altlandkreis und darüber hinaus –  eines der dichtesten Netze in Oberbayern. Viele Filialen werden dabei seit Jahrzehnten von denselben Teams geprägt – auch ein Grund, weshalb Kunden die persönliche Beziehung als entscheidenden Vorteil empfinden.

„Dieses Jubiläum gehört allen, die diese Region gestalten“

Zusammenfassend möchte die Sparkasse Wasserburg 2026 das sichtbar machen, was die Stadt und den Altlandkreis stark macht: Die Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, füreinander Verantwortung übernehmen und ihre Region aktiv gestalten.

Dazu hat das Haus einen breit gefächerten Jubiläumsplan entwickelt – mit Veranstaltungen in der gesamten Region, besonderen Momenten für Kundinnen und Kunden sowie Aktionen, die die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt rücken. Vieles bleibt noch unter Verschluss, doch feststeht: Es wird ein Jahr, das nah an den Menschen sein soll.

„Wir feiern nicht einfach 200 Sparkassenjahre“, sagt Schubert. „Wir feiern 200 Jahre Vertrauen, Zusammenhalt und gemeinsame Geschichte.“ Bonholzer fasst es so zusammen: „Dieses Jubiläum soll zeigen, dass wir mehr als nur eine Bank sind. Mia san Oane von eich“.

 

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