Eine 10.000-Euro-Spende der VR-Bank-Bildungsstiftung für wichtige Medien-Kompetenz

Voller Freude konnte der Kinderschutzbund Rosenheim jetzt eine hohe Spende der Bildungsstiftung der meine Volksbank Raiffeisenbank eG von 10.000 Euro in Empfang nehmen.

Das Geld soll für ein Medienprojekt des Kinderschutzbundes eingesetzt werden, das in 3. bis 6. Klassen aller Schulformen in Stadt und Landkreis Rosenheim durchgeführt werden soll. „Gerne unterstützt meine Volksbank Raiffeisenbank mit ihrer Bildungsstiftung dieses Projekt, das einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz leistet“, freuen sich Mirko Gruber und Johann Hell von der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.

Das Foto zeigt die Scheckübergabe mit von links

Mirko Gruber (stellvertretender Vorsitzender der Bildungsstiftung Volksbank Raiffeisenbank und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG),

Barbara Heuel (Geschäftsleitung Kinderschutzbund Rosenheim),

Irmgard Bauer (Vorsitzende Vorstand Kinderschutzbund Rosenheim) und

Johann Hell (Leiter Stiftungs- und Generationenmanagement der meine Volksbank Raiffeisenbank eG).

Kinder nutzen Smartphones immer früher, viele Eltern und Lehrkräfte sehen das mit Sorge. Zudem ist Medienerziehung in vielen Familien eine Herausforderung, ist das Handy doch zum alltäglichen Begleiter von Kindern und Jugendlichen geworden. Mit einem Medienprojekt unterstützt der Kinderschutzbund nicht nur die Medien-Kompetenz von Eltern und Lehrkräften, sondern vor allem die der Kinder und Jugendlichen.

„Uns geht es nicht darum, Kindern und Jugendlichen das Handy zu verbieten. Wir möchten sie dabei unterstützen, einen reflektierten, gewaltfreien und sicheren Umgang mit der digitalen Welt zu finden. Denn ein Handy bedeutet auch Teilhabe. Dennoch sollen und müssen Kinder und Jugendliche über die Risiken und Gefahren aufgeklärt und vor ihnen geschützt werden. Umso mehr freuen wir uns über diese wirklich großzügige Spende der Bildungsstiftung Volksbank Raiffeisenbank“, betonen Irmgard Bauer (Vorsitzende) und Barbara Heuel (Geschäftsleitung) vom Kinderschutzbund Rosenheim.

„In den doppelstündigen Trainings geht es um eine spannende, aktive und interaktive Auseinandersetzung mit je unterschiedlichen Schwerpunkten – vom ersten Handy über Social Media und Handyspielen bis hin zu Cybermobbing. Die Schulen können sich einen der Schwerpunkte aussuchen. Wichtig ist uns auch der mit den Trainings verbundene Elternabend, bei dem die Kinder ihre Ergebnisse aus den Trainings präsentieren. So steigern wir die Nachhaltigkeit der Trainings deutlich“, so Bauer und Heuel weiter.

Weitere Informationen zum Medienprojekt beim Kinderschutzbund Rosenheim unter der 08031 – 12929 und

unter www.kinderschutzbund-rosenheim.de .

Foto: VR-Bank / Christine Niedermeier

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