Kandidaten um Matthias Schnetzer präsentierten ihre Ziele für eine starke Gemeinde
Der CSU-Ortsverband Edling hat jetzt ihren Bürgermeister-Kandidaten Matthias Schnetzer sowie ihr Kandidaten-Team für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen im Edlinger Krippnerhaus vorgestellt. Im Rahmen eines politischen Frühschoppens (mit musikalischer Umrahmung) nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit: Die einzelnen Kandidaten konnte man alle persönlich kennenlernen und man konnte sich über deren Motivation und inhaltliche Zielsetzungen informieren. Auch für das leibliche Wohl hatte die CSU Edling gesorgt.
Zum Foto oben:
Ein lebhafter Austausch zwischen Besuchern und Kandidaten entwickelte sich an den Tischen. Georg Berndl, der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Edling und selbst Gemeinderats-Kandidat, zeigte sich sichtlich erfreut und zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung …
Bürgermeister Matthias Schnetzer (im Bild unten stehend), erneut für das Bürgermeisteramt kandidierend (wir berichteten), skizzierte in seiner Rede die Schwerpunkte seiner bisherigen Amtszeit. Hierzu zählten insbesondere Fortschritte bei Infrastrukturprojekten, eine solide Haushaltsführung, die Unterstützung der Vereine sowie eine vorausschauende Ortsentwicklung.
Als Gründe für seine erneute Kandidatur benannte er unter anderem sein Bestreben, die Gemeinde Edling auch in den nächsten Jahren „mit einer starken Gemeinschaft, einer gepflegten Heimatkultur, moderner Infrastruktur und einer verantwortungsbewussten Finanzpolitik“ voranzubringen. Edling befinde sich, so Schnetzer, in einer Phase, in der Kontinuität, Verlässlichkeit und klares Handeln besonders wichtig seien – dazu wolle er weiterhin beitragen.
Er freue sich über die Geschlossenheit und das Engagement der CSU-Kandidaten in Edling. „Mit viel Zuversicht und großer Wertschätzung für dieses Team“ gehe er in die kommenden Wochen des Wahlkampfs. Denn Edling brauche klare Entscheidungen, einen verlässlichen finanziellen Kurs und eine Politik, die die Gemeinde sowohl in ihrer Tradition stärke als auch in ihrer Zukunftsfähigkeit weiterentwickle.
Im Anschluss an Schnetzers Rede stellten sich alle der 16 Kandidatinnen und Kandidaten (siehe Foto ganz unten) einzeln kurz vor.
Wiederholt aufgegriffen wurde das Thema „Ortsentwicklung“. Verdeutlicht wurde, dass sich die Gemeinde Edling weiterentwickeln solle, jedoch mit Augenmaß und unter Berücksichtigung des bestehenden Ortsbildes.
Die Belebung der Ortsmitte, eine architektonisch harmonisch gestaltete Bebauung sowie der Erhalt des ländlichen Charakters – das seien ebenso Zielsetzungen wie das ausdrückliche Bestreben, Edling so zu gestalten, dass es für alle Generationen attraktiv bleibe.
Auch die Themen Wirtschaft, Natur und Mobilität fehlten nicht.
Die CSU-Kandidaten betonten die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für lokale Betriebe, für die Landwirtschaft und das Handwerk.
Der Naturschutz liege allen am Herzen, das wurde schnell deutlich und dabei war vor allem auch von einer zukunftsfähigen Mobilität die Rede. Genannt wurden hier zum Beispiel der Bau und Ausbau sicherer Rad- und Gehwege. Ebenfalls wurde auf die Herausforderungen einer verantwortungsvollen, kommunalen Energiepolitik hingewiesen.
Viele der Kandidaten hoben die Bedeutung von Brauchtum, Familie und Ehrenamt hervor. Die Stärkung von Vereinen und Feuerwehren, eine moderne Kinderbetreuung und ein breites Angebot für Jugendliche und ältere Menschen wurden als wesentliche Säulen eines funktionierenden Gemeindelebens genannt. Das Ehrenamt – für viele im Team auch persönlich ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags – wurde als unverzichtbare Stütze des sozialen Zusammenhalts beschrieben.
Bürgernähe, Transparenz und Offenheit seien, so Vorstand Georg Berndl abschließend, auch weiterhin wichtige Bestandteile einer bürgernahen Kommunalpolitik des CSU-Ortsverbandes. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 8. März sehe sich die CSU Edling gut aufgestellt.
Schaufenster




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