In Stadt und Landkreis Rosenheim - Das Ergebnis der „Stunde der Wintervögel"
Haussperling und Feldsperling (Foto) bleiben die häufigsten Vögel in den heimischen Gärten im Winter. Das geht aus der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“ des Landesbundes für Vogelschutz hervor.
An drei Tagen Anfang Januar waren offenbar etwa 3.700 Haussperlinge in Stadt und Landkreis Rosenheim gezählt von den Bürgern worden. Insgesamt nahmen in diesem Jahr in der Region mehr Personen an der Zählaktion des Landesbundes teil.
Schaufenster


Bei mir waren außerdem -leider nicht in der Vogelzählzeit- noch Amseln, Wintergoldhähnchen Rotkehlchen Gartenrotschwänzchen Zaunkönig und Kleiber zu sehen, vor allem das Wintergoldhähnchen hat mich sehr gefreut , es war zum ersten Mal bei uns.
Dann ist der Spatz fast am aussterben.
Stadt und Landkreis haben eine Fläche von ca. 1570 km2
das wären ca. 157000 ha.
Nach dieser Berechnung wäre die Dichte bei 2,5 Spatzen auf 100 ha. Erscheint schon recht wenig.????
Das ist doch Unsinn. Sie haben den Sinn der Zählung nicht verstanden. Es geht darum, eine Auf- oder Abwärtstendenz festzustellen, dazu wird exemplarisch (und freiwillig) gezählt. Es soll also nicht der gesamte Vogelbestand von ganz Bayern gezählt werden.
Ich hatte übribens am Zähltag 12 Arten im Garten. Dennoch weiß ich, dass da noch viel mehr sind – nur man sieht sie nicht immer alle.
Sorry, das auf dem Foto ist ein Feldsperling, kein Haussperling!!!
Deutlich zu sehen, braune Kappe, weiße Wange mit schwarzem Fleck und weißes Halsband.
Anm. d. Red.:
Dankeschön, ist geändert :-)
@ Frau Edlingerin
Was bitte habe ich da nicht verstanden?
Wenn exemplarisch 3700 Spatzen im Landkreis und Stadt Rosenheim gezählt werden, was soll dann der geneigte Leser daraus entnehmen?
Werden die Vögel mehr oder weniger?
Irgendwas muss ja daraus resultieren.
Vielleicht können Sie für Aufklärung sorgen. Danke!
Die Aktion findet jedes Jahr zur gleichen Zeit statt, aus dem Vergleich der jeweiligen Zähldaten ergibt sich dann die Tendenz.
Als ehemaliger Umweltreferent sollten Sie das doch wissen? Ansonsten einfach mal bei den durchführenden Umweltverbänden nachfragen.