Tafeln für Wahlwerbung in Wasserburg: Städtischer Bauhof stellt sie in diesen Tagen auf

Die Stadt Wasserburg stellt im Vorfeld von Wahlen im gesamten Stadtgebiet stets Anschlagtafeln für Wahlplakate zur Verfügung. So auch diesmal zur Kommunalwahl am 8. März. Der städtische Bauhof stellt in diesen Tagen wieder die hölzernen Wände für den Anschlag von Wahlplakaten im gesamten Stadtgebiet auf. Die Plakatierung durch Parteien und Wählergruppen ist in Wasserburg grundsätzlich nur auf diesen Tafeln erlaubt, heißt es am heutigen Donnerstag aus dem Rathaus. 

Die Standorte sind

  • Attel
  • Bahnhofsplatz (Zufahrt Parkplatz Unter der Rampe)
  • Bahnhofstraße (gegenüber Bahnhof in Reitmehring)
  • Bürgermeister-Schmid-Straße
  • Fröschlanger
  • Köbingerbergstraße (Kriegerdenkmal)
  • Brunhuberstraße, Ecke Ponschabaustraße (statt Kirche St. Konrad)
  • Megglestraße (Schmiedwiese)
  • Rosenheimer Straße (Sparkasse)
  • Salzsenderzeile (Magnolien)
  • Schustergasse (Kirche St. Jakob)
  • Willi-Ernst-Ring

Es gibt keine Einteilung nach Wahlvorschlags-Nummern. Der vorhandene Platz reicht erfahrungsgemäß für alle Parteien und Gruppierungen aus.

Die Stadt Wasserburg plädiert für einen fairen Umgang miteinander, denn leider haben in den letzten Jahren Beschädigungen zugenommen..

Das Beschädigen, Herunterreißen und Beschmieren von Plakaten ist Sachbeschädigung und gegebenenfalls strafbar. Generell sollte in jeder Hinsicht fair miteinander umgegangen werden.

Plakate aus Kunststoff sind entsprechend eines Beschlusses des Stadtrats aus grundsätzlichen, ökologischen Erwägungen nicht erlaubt.

Sitzung des Wahlausschusses

Am Dienstag, 20. Januar, tagt um 19 Uhr der Wahlausschuss der Stadt Wasserburg. Der Wahlausschuss beschließt in der Sitzung über die Gültigkeit der eingereichten Wahlvorschläge für die Wahl des Stadtrats und des ersten Bürgermeisters. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

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