Schöne Idee: Feuerwehr in Edling zeigte den heimischen Film „Butterbrot und Freiheitsliebe“

Im Feuerwehrhaus in Edling fand jetzt zum Start ins neue Jahr ein Kinoabend statt. Ein besonderer: Gezeigt wurde der heimische Film „Butterbrot und Freiheitsliebe“ aus dem Jahre 2018, in dem die Dorfgeschichte Edlings erzählt wird – nachgespielt von den einheimischen Kindern. So mancher im Raum – nun aktiver Feuerwehrler – erkannte sich darin wider …

Nach einer gemeinsamen Brotzeit hatte es die Filmvorführung – eigens stilecht mit Popcorn – gegeben. Edlings Kommandant Vinzenz Hauke, der die Besucher begrüßt hatte (Foto unten) und Feuerwehr-Vorstand Thomas Bacher freuten sich über den guten Besuch.

Ein Heimat-Kinoprojekt beispielgebend – das war und ist der Film „Butterbrot und Freiheitsliebe“ für die ganze Region mit vielen Zeitzeugen, Original-Interviews und Original-Szenen.

Vom Regie-Team waren Andrea Bacher, Renate Drax und Martin Bacher bei der Aufführung im Feuerwehrhaus anwesend. Die Filmvorführung berührte die Besucher jung und alt …

Neun Freunde haben mit diesem Film die Heimat portraitiert. Alles in Eigenregie – alles selbst gedreht im ehrenamtlichen Engagement.

Wie vielfältig Heimat ist, das zeigt diese Mischung aus Spielfilm und Dokumentation, in der Kinder und Jugendliche darstellen, was die älteren Mitbürger über das frühere Edling zu erzählen wussten.

Es war für das Film-Team eine jahrelange Arbeit als großes Dorfprojekt, um etwas Gemeinsames und Bleibendes zu schaffen – humorvoll und auch nachdenklich:

Bernhard Golla, Sandra Kulbach, Martin Bacher, Renate Drax,

Barbara Böhm, Rupert Hiebl, Andrea Bacher, Alex Drax und Barbara Golla

trafen sich Woche für Woche, drehten über viele Monate ausschließlich in ihrer Freizeit – bei hohen Minus-Graden ebenso wie bei größter Hitze mit 35 Grad im Schatten.

Fotos: Renate Drax

 

 

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