Gemeinderat beschloss gestern: Standgebühr nun wie die Gebühr des Gewerbeverbandes

Nachdem der Rotter Markt im Rahmen des traditionellen Bierfestes im Mai unter dem neuen Motto „Trachten- und Handwerkermarkt“ positiv bei der Bevölkerung  ankommt, will man das Motto vorerst beibehalten. Die vorhandene Markt-Satzung aber musste nun jedoch entsprechend angepasst werden. Der Gemeinderat hatte sich damit gestern Abend in seiner Rathaus-Sitzung zu befassen.

Durch das neue Konzept sei die Anzahl an Verkaufsständen gewachsen und somit auch der Organisationsaufwand der Gemeinde, führte Bürgermeister Daniel Wendrock aus. Weshalb auch die Marktgebühren-Satzung angepasst werden sollte. Die vorgeschlagenen Gebühren würden den festgesetzten Gebühren des heimischen Gewerbeverbandes (Veranstalter von Rott regional – Handwerk, Genuss und Gewerbe in der Münchener Straße) nun entsprechen, um nicht zu konkurrieren.

Dabei hat der Gewerbeverband eine Mindestgebühr sowie eine höhere Gebühr/Mindestgebühr für Essens- und Getränkestände festgelegt. Die höhere Gebühr für Essens- und Getränkestände wurde gestern damit erklärt, dass diese Verkaufsstände auch einen höheren Umsatz hervorrufen würden.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat, die Standgebühr mit der Gebühr des Gewerbeverbandes gleichzusetzen.

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