Haupt- und Finanzausschuss der Stadt befürwortet Fortführung der beliebten Initiative 

2024 hatte Stadtmanager Simon Arnold die Idee, in Wasserburg eine „Christbaumallee“ zu organisieren. Seither erfreut sie sich einer großen Beliebtheit bei Vereinen, öffentlichen Einrichtungen und auch ortsansässigen Firmen. Wer in der Christbaumallee einen Baum aufstellen möchte, wird gebeten, einem ortsansässigen Verein eine Spende zukommen zu lassen. In. der Beratung im Haupt- und Finanzausschuss betonte Bürgermeister Michael Kölbl, dass die Spenden auch weiterhin eine freiwillige Leistung bleiben sollen. Dadurch würde auch der Verwaltungsaufwand für die Stadt minimiert.

In der Beratung im Ausschuss sparte auch Wolfgang Janeczka (SPD) nicht mit großem Lob für diese Initiative. Die Vereine, die  in den vergangenen zwei Jahren durch die Spenden begünstigt worden seien, seien „genau die richtigen“. Und so beschloss der Ausschuss mehrheitlich, dass es auch 2026 wieder „Christbaumallee“ geben werde und dass die Institutionen, die einen Christbaum aufstellen wollen, auch weiterhin um eine Spende gebeten werden. Diese Spenden und die Erlöse aus der Christbaumversteigerung sollen auch weiterhin gemeinnützigen Vereinen zu Gute kommen, vor allem solchen, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Der Bürgermeister soll auch künftig die zu begünstigenden Vereine auf dem Verwaltungswege auswählen.

Somit kann diese Initiative, die sich in den beiden vergangenen beiden Jahren einer großen Beliebtheit erfreute und die Attraktivität der Einkaufsstadt Wasserburg durchaus gesteigert habe, auch heuer fortgeführt werden.

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