Griesstätter Schützen trafen sich jetzt am Kleinkaliber-Schießstand - Mit Überraschung

Die Griesstätter Schützen trafen sich jetzt am Kleinkaliber-Schießstand, um ihren König zu ermitteln. Schießstandleiter Max Seidl ließ sich auch für dieses Jahr etwas Besonderes einfallen. Keiner durfte die eigene Matchwaffe benutzen, sondern alle mussten mit einem historischen Gewehr Marke Mauser 1934 – das noch von dem früheren Kleinkaliberschützenverein Untermühl stammt – schießen.
Die Schützen waren überrascht, dass sie trotz des  Waffenalters (87 Jahre) damit so viele Zehner schießen konnten. Doch war nicht die Ringzahl, sondern der beste Zentrumsschuss für den Sieg ausschlaggebend.
Dazu gehört natürlich auch Glück (des Tüchtigen), das der stellvertretende Bezirks-Böllerschützen-Referent Ludwig Bürger (Bildmitte) hatte und somit die Königswürde erlangte.
Ebenfalls freuen konnte sich Christian Liedl (links im Bild) über den Titel Wurstkönig und Klaus Harich (rechts) als Brezenkönig.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch die Vereinsmeister in den Klein- und Großkaliber-Disziplinen der Pistole und des Gewehrs geehrt.
Zum geselligen Abschluss der Feier gab es Rehgulasch für die Teilnehmer des Königsschießens.
HR

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