Haupt-und Finanzausschuss beriet Möglichkeiten der modernen Anzeigetafeln

Die Stadt hat bereits im November 2025 ihr großes Interesse an einer Teilnahme an diesem Projekt geäußert. Der Vorteil bestehe darin, dass Verspätungen, Störungen oder gar Ausfälle sofort den wartenden Fahrgästen mitgeteilt werden könnten. Der Zweite Bürgermeister der Stadt Wasserburg, Werner Gartner (SPD), sagte in der Aussprache im Haupt- und Finanzausschuss, dass er diese digitale Information „eine tolle Sache“ finde. Wenn man warte und man wisse, wie lange es noch dauern werde, dann falle das Warten wesentlich leichter.
Georg Machl (CSU), ergänzte, dass die digitale Anzeige eine sehr gute Idee sei. Man sollte sie an allen Haltestellen einrichten. Er äußerte aber auch, dass er Sorge habe wegen eines möglichen Vandalismus. Aber das ließe sich sicherlich gut regeln. Auch Sepp Baumann (FW) äußerte sich sehr zufrieden: „So was habe ich mir schon immer gewünscht“, meinte er in der Debatte.
Und so beschloss der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig die Beteiligung am Förderprojekt „Dynamische Fahrgastinformation für den MVV-Regionalbusverkehr im MVV-Verbundraum“. Auf die Stadt Wasserburg kämen dann nach Abzug der Förderung Investititionskosten von ungefähr 23.300 Euro und ab dem dritten Betriebsjahr jährliche Wartungs- und Instandhaltungskosten von ungefähr 5.300 Euro pro Jahr zu.
An folgenden Haltestellen soll diese digitale Fahrgstinformation installiert werden:
- Bahnhof Reitmehring
- Gabersee Kreisverkehr
- Busbahnhof Altstadt
- Heisererplatz
- Marienplatz
- Rosenheimer Straße (Sparkasse)
- Rosenheimer Straße (Gimplberg)
PR
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