Erste Ausstellung dieser Kooperation wird am kommenden Samstag eröffnet

Es ist seitens des AK68 geplant, stets die erste Ausstellung im Kalenderjahr in der Zusammenarbeit mit dem Akademieverein zu gestalten. Auf diese Weise kann der Kontakt zwischen den Wasserburger Kunstinteressierten und den Münchner Kunststudenten intensiviert werden.
Die Auswahl der teilnehmenden Klasse erfolgt im Rahmen des Juryrundgangs während der Jahresausstellung der Akademie. Die Jury setzt sich aus Mitgliedern des Vorstandes des Arbeitskreises 68 sowie des Akademievereins zusammen. Neben der künstlerischen Präsentation soll die Ausstellung den Studierenden auch die Möglichkeit eröffnen, ihre Werke zum Verkauf anzubieten. Ein Anteil des Erlöses kommt dabei dem Arbeitskreis 68 zugute, wodurch auch das künstlerische Engagement des Vereins nachhaltig unterstützt werden kann.
Unter dem Motto, das „Meet me in the hallway“ heißt, was so viel bedeutet wie „Triff mich im Flur“, hat die Klasse von Thomas Zitzwitz und Gregor Hildebrandt eine große Auswahl von Kunstexponaten zusammengestellt, die nun beim AK 68 ausgestellt werden.
Die Vorsitzende des AK68, Katrin Meindl, sagte uns, dass sie selbst über die Gestaltung der Ausstellung und der Inhalte nur sehr wenig wisse. Auch Mitglieder der „Klasse Zitzwitz/Hildebrandt“ wollten sich zu den Inhalten nicht genauer äußern.
So dürfen sich die Besucher der Ausstellung von den geplanten Inhalten überraschen lassen.
Die Vernissage findet am kommenden Samstag, 24. Januar, um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der „Alten Polizei“ am Kaspar-Aiblinger-Platz statt. Geöffnet ist die Ausstellung dann bis zum 22. Februar jeweils donnerstags, freitags, samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr.
Der Akademieverein München hat für diese Ausstellung eine Broschüre vorbereitet, die unter dem Namen „Wunschmaschine“ bei der Ausstellung erworben werden kann. Zur Vernissage am 24. Januar ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.
PR
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