Wasserburg schlägt Garching am Samstagvormittag mit 3:0 – Vier Trinkpausen

„Wir sind in der ersten Halbzeit sehr gut reingekommen und hatten in den ersten zehn Minuten zwei, drei große Chancen, wo wir eigentlich hätten in Führung gehen müssen“, analysierte Co-Trainer Max Backa. „Danach flachte das Spiel etwas ab und wir haben es nicht mehr so gut gemacht.“ Nach dem schwungvollen Start sahen die 100 Zuschauer bis zur Pause dominante Gastgeber, die jedoch den Garchinger Abwehrriegel nicht knacken konnten. „Manchmal waren wir in den Pässen zu unsauber. So haben wir viele gute Situationen hergeschenkt“, so Backa. „Wir haben verdient mit 3:0 gewonnen. Wir wollten im Spiel mit Ball speziell die Inhalte sehen, die wir in dieser Woche trainiert haben. Es war abzusehen, dass wir viel am Ball sein werden. Dies lief mal besser, mal schlechter. Das werden wir in der kommenden Trainingswoche noch einmal nachbereiten.“
In der Halbzeit wechselte Wasserburg komplett durch und erzeugte neuen Druck auf den Bezirksligisten. In der 58. Minute brach Josef Stellner nach Flanke von Adrian Lechner den Bann und traf am langen Pfosten zum 1:0. Lechner legte in der 65. Minute frei vor Torhüter Felix Spechtmeyer das 2:0 nach, ehe Daniel Kononenko mit einem Hammer in den Winkel eine Minute vor dem Ende den Schlusspunkt setzte. „Man muss hervorheben, dass bei allen Spielern trotz der Temperaturen die Bereitschaft da war. Das war für uns wichtiger als das Ergebnis. Das ist ein entscheidender Teil unserer DNA“, lobte Backa. „Jeder Spieler wollte 100 Prozent geben.“
JAH
Schaufenster

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