„Linke“: Kandidat stellt sich vor

Infoveranstaltung am kommenden Sonntag in Wasserburg

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Die „Linke“ Wasserburg lädt alle interessierten Bürger zur Vorstellung und gemeinsamen Diskussion des Parteiprogramms zur Bundestagswahl ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 6. Juli, um 17 Uhr, in der „Perla di Calabria“, Schustergasse 17, Wasserburg statt. Mit dabei ist Sebastian Misselhorn, Kandidat der „Linken“ zur Bundestagswahl.

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13 Gedanken zu „„Linke“: Kandidat stellt sich vor

  1. BesorgterBürger

    Solche Bundestagsabgeordneten braucht das Land….. Wäre schön, wenn man bei Kandidaten zur Bundestagswahl auch immer die berufliche Tätigkeit dazuschreiben würde (falls vorhanden) könnte für die Wähler doch eine große Rolle spielen! Denn berufliche Erfahrung in der Politik ist ja nicht ganz unwichtig. Da wollen wir doch hoffe dass mehr da ist als bei den kommunalen linken Kandidaten……

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    1. Da gebe ich Ihnen grundsätzlich Recht. Schade nur, dass die fehlende berufliche Erfahrung stets nur bei jüngeren Kandidatinnen und Kandidaten aus dem „linken“ Lager thematisiert wird. Eine Daniela Ludwig z.B. ist meines Wissens damals auch ohne jegliche berufliche Erfahrung gewählt worden und musste um ihre regelmäßige Wiederwahl auch noch nie bangen.
      Möglicherweise ist aber auch für jemanden, der beruflich schon etwas erreicht hat, anständig bis gut bezahlt wird und „mitten im Leben steht“ eine Karriere als Berufspolitiker dann doch gar nicht mehr so erstrebenswert.

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    2. Auszubildender zum Gesundheits- und Krankenpfleger
      Bei den Kommunalwahlen hatten wir zb eine angehende Architektin, einen Landschaftsgärtner, einen Verwaltungsfachwirt, eine Dozentin, einen (Un)Ruheständler usw. – als noch junge Gruppierung damals in Wasserburg war unsere Liste noch nicht so groß. Das soll 2020 natürlich noch besser werden und alle, die sich mit unseren Inhalten identifizieren können (http://www.linkelistewasserburg.de/wahlprogramm/), können gerne mitmachen.

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      1. Nachdenklicher

        Vielleicht sollte er sich dann erstmal auf seine Ausbildung konzentrieren und weiter lustige Aluhütchen basteln. Da kann er nix falsch machen. Als Bürger, der seit fast 40 Jahren in Deutschland arbeitet, kann ich die Linke absolut nicht ernst nehmen. Überlasst die Politik den Erwachsenen.

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        1. Und ab wieviel Jahren ist man erwachsen? Meines wissens nach soll der Bundestag die ganze Bevölkerung repräsentieren. 18-29 Jährige machen derzeit 14% der Gesamtbevölkerung aus, sind aber nur mit 0,5% im aktuellen Bundestag vertreten und somit deutlich unterrepräsentiert. Wenn man sich die Lohn und Rentenentwicklung in Deutschland ansieht, ist es vielleicht aber besser nicht immer den „Erwachsenen“ alles zu überlassen.

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          1. Sehr geehrter Herr Christian,
            „erwachsen“ ist man, wenn man ein gewisses Maß an Lebenserfahrung nachweisen kann. Genau diese Lebenserfahrung vermisse ich bei den meisten Kandidaten der Linken. Glauben Sie mir, ich beobachte im Moment sehr genau, was, welche Partei wenn und wo sagt, schreibt oder tut. Das ist meine Pflicht als Wähler.
            Die Linke, oder sagen wir, die Linken, sind mir in den letzten Monaten entweder durch Zerstörung von Straßen, Autos und Geschäften und/oder das angreifen und verletzten von Polizisten aufgefallen. Die Aktionen mit „Aluthut basteln“ finde ich lächerlich und nicht ernst zu nehmen und die Stände der Linken (ja, ich besuche diese) geben mir zu wenig Informationen.
            Zum Schluss noch eine Frage: Welche Informationen kann mir bitte ein Auszubildender über Lohn- und Rentenentwicklung in Deutschland geben? Soziale Gerechtigkeit? Tja, das haben sich ja wohl alle Parteien auf die Fahne geschrieben, ist also wahrlich nix neues.
            Schicken Sie Ihre Kanditaten doch einfach noch ein paar Jahre durch die Welt und das Leben. Vielleicht sammeln diese dort Erfahrungen und Eindrücke und es dann in 10 Jahren nochmal versuchen.
            Mit freundlichen Grüßen

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        2. „Überlasst die Politik den Erwachsenen.“
          Ja natürlich, stimme voll und ganz zu .
          Noch dazu weil erwiesenermaßen die Erwachsenen in der Politik alles richtig machen.
          Einfach perfekt wie die das mit dem Dieselproblem gelöst haben und wie sich diese erwachsenen klugen Menschen für eine vernünftige Gesundheits/Sozial/Umwelt …. einsetzen und sich gegen die großen Lobbys durchsetzen .

          Was würden wir nur ohne sie machen *seufz*
          Und die Linken ihhhh geht es noch ? Die wollen unser Banken an die Leine legen ,Finanztransaktionssteuern einführen und am allerschlimmsten die haben´s mit der sozialen Gerechtigkeit oder so bäh pfui steinigt sie .
          Also ich werde am Sonntag hingehen und denen sowas von meiner Meinung geigen wie sie sich nur erdreisten können unseren Kapitalismus zu bekritteln

          mit kapitalistischen Grüßen
          Donald T

          ps: Ich gratuliere zu 40 Jahren harter, produktiver Arbeit , machen sie so weiter und überlassen sie weiterhin den erwachsenen Politikern das Denken

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          1. Sehr geehrter Herr Informierter,
            als Auszubildender ist er wie viele andere Mitglieder der LINKEN auch von der Lohnentwicklung in Deutschland betroffen. Eine Erhöhung des Mindestlohns, Einschränkung der Leiharbeit, mehr Tarifverträge, Stärkung der Gewerkschaften und mehr Mitbestimmung im Betrieb wären jede Menge Instrumente, die auch die Lohnentwicklung positiv beeinflußen können – und all das fordert DIE LINKE.

            Und zu den Aluhüten – man kann ja auch mal politische Inhalte mit Augenzwinkern machen. Und zu Hamburg – DIE LINKE war bei der Demonstration am Samstag und hat mit 80.000 anderen Menschen friedlich gegen den G20-Gipfel protestiert.

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        3. Auch Nachdenklicher

          Dieser Kommentar hat nicht nichts mit nachdenklich zu tun. Einfach zu sagen überlasst Die Politik den Erwachsenen ist wenig sachlich. Natürlich ist Erfahrung in der Politik hilfreich, aber leider haben die Sogenannten Erwachsenen meist ihre Ideale verloren. Das kann man ja täglich in der Politik sehen. Es geht da doch nur noch um Macht und Geld. Für mich zählt nicht das Alter eines Politikers, sondern das wofür er steht. Davon lese ich in den ganzen negativen Kommentaren nichts!

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      2. Nachdenklicher

        Dozentin ist kein Beruf, kann jeder machen

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  2. Ich lass doch keinen Azubi über meine Zukunft und Rente entscheiden. Der soll erst mal das wahre leben kennen lernen..wohnt er überhaupt schon alleine bzw ist daheim ausgezogen? Die Verpflichtungen des Lebens kennen gelernt? Schon rund funk Beiträge bezahlt?

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    1. Kopfschüttelnder

      Also bei allem Respekt aber mir wäre schon wohler, wenn die Entscheidungen über unser aller Leben von Menschen getroffen werden, die auch wissen, was „Leben“ überhaupt bedeutet.

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    2. Ich staune, wie man sich in diesem Ausmaß als jemand outen kann, der randvoll mit Vorurteilen ist.
      Haben es denn die „Erwachsenen“ bislang besser gemacht?
      Fast schon witzig der letzte Satz (Rundfunk-Beiträge).

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