Die Rosenheim-Holzer …

In der ganzen Welt bekannt und angesehen: Abschluss von 54 Studenten gefeiert

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Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für sie: 54 Studenten und Studentinnen haben jetzt ihr Studium an der Fakultät für Holztechnik und Bau an der Rosenheimer Hochschule zum Sommersemester 2017 erfolgreich abgeschlossen. Bewerben können sie sich nun in der ganzen Welt, denn der Ingenieurtitel der ‚Rosenheimer‘, der jungen Holzingenieure, ist weltweit bekannt und angesehen.

Die Ausbildung zum Holztechniker oder Holzbauingenieur hat schon über neun Jahrzehnte Tradition in Rosenheim. Mehr als 5000 Ingenieurinnen und Ingenieure wurden hier ausgebildet. Heute sind sie weltweit in der Holzwirtschaft tätig.

Namhafte Unternehmer wie Gerhard Schuler, Homag, oder Ludwig Hüls von der „Hüls-Gruppe“, die in Rosenheim ausgebildet wurden, haben es an die Spitze international agierender Unternehmen geschafft. Ihr Erfolg hat die Ausbildung in Rosenheim weltweit bekannt und zu einem Markenzeichen gemacht.

So kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern mittlerweile aus aller Herren Länder junge Leute, um an der Rosenheimer Hochschule Holztechnik, Holzbau und Ausbau oder Innenausbau zu studieren.

Ihr Abschlussfest organisieren die jungen Absolventen der drei Studiengänge traditionellerweise selbst. Dazu gehört auch die Wahl eines Hutes, der sie als ‚Holzer‘, al Absolvent der Fakultät Holztechnik und Bau, erkennbar macht. Gefeiert wird, ebenfalls der Tradition folgend, gemeinsam mit Partnern, Eltern und Professoren und mit einem rauschenden Fest.

In diesem Jahr fand das Abschlussfest im Ballhaus in Rosenheim statt. Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule, lobte auf seiner Abschiedsrede das Engagement der Studenten.

Köster betonte, dass der Rosenheimer, wie die jungen Holztechniker und Holzbauingenieure genannt werden, einen internationalen Ruf genieße. Diesen hätten Vorgänger erarbeitet. Köster, selbst Absolvent der Holztechnik rief die Jungingenieure dazu auf, diesem Ruf in ihrem zukünftigen Berufsleben alle Ehre zu machen – auch für diejenigen, die nach ihnen studieren würden. Mit den besten Wünschen für die Zukunft wurden die jungen Menschen in die Berufswelt entlassen.

 

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