„Nur” drei schwarze Schafe …

Am gestrigen Dienstag wurden von der Polizei Wasserburg und dem Operativen Ergänzungsdienst Rosenheim mehrere Kontrollen im Dienstbereich der Wasserburger Polizei durchgeführt. Hierbei wurde die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Infektionsschutz-Gesetzgebung kontrolliert. Wobei das Hauptaugenmerk auf der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes lag. Insgesamt mussten erfreulicherweise ‘nur’ drei Verstöße zur Anzeige gebracht werden. Darunter war das Personal eines Lokals in Wasserburg, das trotz anwesender Gäste keinen Mund-Nasen-Schutz trug, sagt die Polizei am heutigen Mittwochmorgen …

Kontrolliert wurden etwa 70 Supermärkte, Kaufhäuser, Baumärkte und Ladengeschäfte sowie Cafes und Lokale. Weiter wurden mehrere Dutzend Personen in den Zügen und Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs kontrolliert.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hielt sich an die Regelungen des Infektionsschutzes, freut sich die Polizei. 

Nur ganz selten mussten die Beamten eingreifen und zum Beispiel die korrekte Trageweise der Maske ahnden.

Des Weiteren waren die Beamten bemüht, mit Präventionsbroschüren die strengere Einhaltung aller Corona-Regeln wieder mehr ins Bewusstsein zu rufen.

„Maskenverweigerer“ müssen mit hohen Bußgeldern rechnen – zwischen 250 bis 5000 Euro, so die Polizei.