Schulpastoral an der Soyener Grundschule
„Schulpastoral möchte dazu beitragen, dass Schule nicht nur als ein Ort des Wissenserwerbs, sondern auch als Ort des positiven Zusammenlebens und wertschätzenden Umgangs miteinander, mit der Schöpfung und mit sich selbst erfahrbar wird“ – die Soyener Grundschule mit Religionslehrerin Annette Bräu folgt diesen Werten.
Schulpastoral ist für alle da, egal welche Religion oder Konfession. „Es begleitet die Schüler im Schulalltag“, erklärt Annette Bräu. Besonders beliebt bei den Buben und Mädchen ist das sogenannte Resilienzprogramm „Resilient durch das Schuljahr“ mit der Schildkröte Resi. „Durch die schulpastoralen Stunden kann dieses Programm auch an unserer Schule angewendet werden“, freut sich Schulleiterin Daniela Birken.
Besonders wichtig auch, dass die Persönlichkeitsbildung unabhängig von Leistungserwartungen ansetzt.
Schulpastoral ist darüber hinaus für die ganze Schulfamilie da und auch ein fester Bestandteil des schulhausinternen Kriseninterventionsteams der Grundschule Soyen.
Des Weiteren werden Einkehrnachmittage und Impulse für Lehrkräfte und nicht lehrendes Personal angeboten. Besondere Zeite, beispielsweise der Advent, werden so gestaltet, dass alle Schüler und Lehrer daran teilhaben können. Stille Pausen sorgen für besondere Momenten, ebenso ein Labyrinth auf dem Schulhof.
Schulpastoral gibt es direkt an den Schulen (meist durch Religionslehrkräfte mit Zusatzqualifikation) und an den schulpastoralen Zentren – diese begleiten Schulen dabei, Räume für Glauben, Gemeinschaft und persönliche Entfaltung zu schaffen.
Unser Bild zeigt von links Rektorin Daniela Birken, Religionslehrerin Annette Bräu und Gerhard Schneider, Fachbereichsleiter im Fachbereich Schulpastoral.
TANJA GEIDOBLER
Schaufenster


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