Rosenheimer neuer Vorsitzender der Jungen Gruppe der CSU im Bayerischen Landtag

Die Junge Gruppe der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag stellt die Weichen für die zweite Hälfte der Wahlperiode. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde der Rosenheimer Stimmkreisabgeordnete Daniel Artmann einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er gehört damit ab sofort dem CSU-Fraktionsvorstand an. Artmann folgt auf Maximilian Böltl, der künftig die Programm- und Grundsatzkommission der CSU leitet. Als stellvertretender Vorsitzender steht dem Rosenheimer Kristan von Waldenfels aus Oberfranken zur Seite.

Das Foto zeigt von links

Kristan von Waldenfels, stellvertretender Vorsitzender Junge Gruppe mit

Daniel Artmann, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CSU-Landtagsfraktion sowie

Maximilian Böltl, ehemaliger Vorsitzender Junge Gruppe und Klaus Holetschek, CSU-Fraktionsvorsitzender.

Artmann dankte seinem Vorgänger Maximilian Böltl für dessen „hervorragende Arbeit“ in den vergangenen zweieinhalb Jahren: „Max Böltl hat die Junge Gruppe zu einer festen Größe innerhalb der Fraktion gemacht und mit großem Engagement inhaltliche Akzente gesetzt. Er hat das Fundament gelegt, auf dem wir jetzt aufbauen. Dafür gebührt ihm großer Respekt und herzlicher Dank.“

Gemeinsam richteten Böltl und Artmann ihren besonderen Dank an den CSU-Fraktionsvorsitzenden: „Klaus Holetschek hat von Anfang an die Ideen und die Arbeit
der Jungen Gruppe unterstützt und uns den Rückhalt gegeben, den eine starke Nachwuchsgruppe innerhalb der Fraktion braucht. Diese Unterstützung hat
maßgeblich dazu beigetragen, dass wir heute so erfolgreich aufgestellt sind.“

Daniel Artmann bringt für seine neue Führungsaufgabe landespolitische Erfahrung sowie umfassende Kommunal- und Wirtschaftskompetenz mit. Bereits in der ersten Hälfte der Wahlperiode prägte er als stellvertretender Vorsitzender die inhaltliche Ausrichtung der Jungen Gruppe maßgeblich. Der seit 2023 direkt gewählte
Abgeordnete für den Stimmkreis Rosenheim-Ost und Haushaltspolitiker ist zudem fest in seiner Heimatregion verwurzelt: Seit 2020 ist er Zweiter Bürgermeister der Stadt Rosenheim und kennt die Anliegen der Kommunen aus erster Hand.

Auch die Perspektive der Wirtschaft ist ihm bestens vertraut. Vor seinem Landtagsmandat war der 37-Jährige als Regionalleiter eines Beratungsunternehmens tätig.

Mit der Neuwahl knüpfe die Junge Gruppe an ihren Anspruch an, als „digitale und nachhaltige Denkfabrik“ frische Impulse in die Gesamtfraktion einbringen zu wollen.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren habe die Nachwuchs-Arbeitsgruppe eigene Akzente für die Modernisierung des Freistaats gesetzt. Ein deutliches Zeichen für den Erfolg und die Anziehungskraft der Jungen Gruppe sei: Sie habe sich auf Abgeordnete bis 45 Jahre erweitert und zählt mittlerweile über 20 Mitglieder – ein deutlicher Zuwachs, der die wachsende Bedeutung der jungen Stimmen innerhalb der CSU-Fraktion unterstreiche.

„Die Erfolge der letzten Jahre zeigen, dass wir die treibende Kraft für die Modernisierung Bayerns sind und über den Tellerrand schauen“, betont der neu
gewählte Vorsitzende Daniel Artmann. „Vom Bayern-Update im Staatsapparat über Rückendeckung für unsere Start-ups bis hin zu einer Zukunftsgarantie für die Jugend: Wir verwalten nicht den Status quo, sondern gestalten das Übermorgen. Wir werden weiterhin mutige Impulse setzen, damit Bayern auch im Jahr 2050 wirtschaftlich dynamisch, digital führend und lebenswert bleibt. Als Stimme der jungen Generation wollen wir für die Zukunft begeistern.“

Die Junge Gruppe ist ein Zusammenschluss jüngerer Abgeordneter der CSU
Landtagsfraktion. Ursprünglich für Mitglieder unter 40 Jahren gegründet, haben sich
auch Abgeordnete 40 plus 5 angeschlossen. Sie setzt sich für eine nachhaltige,
generationengerechte und zukunftsorientierte Politik für junge Menschen und
kommende Generationen ein. Mit derzeit über 20 Mitgliedern ist die junge Generation
in dieser Legislaturperiode so stark in der Landtagsfraktion vertreten wie nie zuvor.

Foto: CSU

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