H&M schon bald in Wasserburg

Mode-Riese aus Schweden zieht in das alte Aluede-Gebäude ein

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HundM1_kWasserburg wird immer schwedischer: Nachdem die Firma Recipharm aus Stockholm kräftig in den Standort investiert (wir berichteten), kommt jetzt der schwedische Textil-Riese H&M nach Wasserburg, was vor allem die jugendliche Kundschaft freuen dürfte, musste man doch bisher nach Rosenheim oder München fahren, um die nach wie vor angesagte Kult-Klamotte zu ergattern. Wie Helmut Schmid vom städtischen Bauamt erklärte, will der Eigentümer für H&M das alte Alueda-Gebäude an der Rosenheimer Straßen (Foto), das seit langem leer steht, sanieren.

Schmid: „Der Bauausschuss hat gestern das Bebauungsverfahren ins Rollen gebracht.“ Es werde aber sicher noch einige Zeit dauern, bis der Eigentümer mit den Sanierungsarbeiten beginnen kann und H&M schließlich einziehen kann. „An dem alten, grauen Betonklotz muss einiges getan werden“, so Schmid. „Das ist sicher nicht in einem Vierteljahr erledigt.“ HC

 

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16 Gedanken zu „H&M schon bald in Wasserburg

  1. Goodbye Gruber

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  2. Naja, wer vergleicht denn Gruber mit h&m?? Komischer Vergleich. Is ja wie Opel mit Maserati zu vergleichen.

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    1. Also ich freu mich! Der Weg nach Rosenheim wg. H&M bleibt mir in Zukunft erspart 😉
      Und dass auf diese Art und Weise das unschöne Gebäude saniert wird, macht Wasserburg in Zukunft auch „Jenseits der Innbrücke“ noch attraktiver.

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  3. Also i gfrei mi wie a Teenager!

    Endlich mal was Bezahlbares in Wasserburg. Wer Brand-Klamotten möchte geht zum Gruber/Domani oder das sauteure Ding da an der Innbrücke. Was ja auch mal schön ist, sich was zu leisten. Wer was Bezahlbares möchte.. ja der schaut ziemlich arm in den Geldbeutel. Man sollte doch auch konkurrenzfähig bleiben, oder? Und das ganze Umgebaue und Schleichend-teurer-Werdende (das Bezahlbare verschwindet immer mehr) vom Gruber ist nicht grad förderlich.

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    1. Warum gleich diese Negativ-Welle… Hilfe.
      Keiner ist gezwungen, bei H & M zu kaufen.
      Hey… neue Arbeitsplätze, Wasserburg zieht dann mal anderes Publikum an.
      Was läuft in den Ferien hier rum… Rentnerbusse und das zu hundert.
      Und eben wie der Kommentar sagt… Gruber, Donna Domani etc sind ja auch da und laufen deswegen nicht weg 🙂

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  4. Dann sind wir ja in Wasserburg mit kik und H&M bestens aufgestellt um die Ausbeutung der Näherinnen in Bangladesch optimal unterstützen zu können. Aber für ein paar Euro weniger sind wir gerne bereit dies zu tun nicht nur bei H&M und kik, wir gehen auch ins Dänische Bettenlager die ihre Angestellten weit unter Tarif bezahlen und keine Gewerkschaften zulassen und zu Aldi die ihren Lieferanten spät bezahlen und den Produzenten die Peise vorgeben… Wenn dann eine Fabrik brennt und Leute sterben tun wir dann alle ganz betroffen…

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    1. Xy… Kritik ist gut und schön – aber dies ist ein gewagter“Rundumschlag…“ !
      „Es werfe den ersten Stein“, der nie beim Discounter einkauft & der immer weiß woher seine Sachen kommen, die er auf der Haut trägt…..
      Und wer glaubt, dass große teure Marken alle nach humanen Kriterien hergestellt werden – oder auch sein Smartphone das er in den Händen hält – der irrt….

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    2. Guter Ansatz! Und das meine ich nicht ironisch. Aber wie ist es denn um die Ware beim Gruber etc. bestellt? Ist da alles fair und sauber produziert oder ist dort das Sach einfach nur teurer? Wenn man in Wasserburg Wert auf z.B. das GOTS-Label legt, wird man höchstens im Weltladen fündig. Dafür läuft man dann anschließend rum, als würde man sein Geld panflötenspielend in der Fußgängerzone verdienen. Also dann doch lieber bei den einschlägigen Fair-Trade-Händlern im Internet einkaufen und dadurch den hiesigen Einzelhandel schwächen? Wie man es macht, man macht´s verkehrt…

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    3. Genau das haben wir gebraucht – noch so ein Laden dessen Unterstützung eigentlich verboten werden sollte. Und das im ach so alternativen Wasserburg. Naja, tut sich bestimmt gut neben Kikk und Co.

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    4. habt ihr eigentlich schon mal geguckt, wo adidas und co ihre artikel produzieren lassen?

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  5. Hauptsache es kann ein weiterer großkonzern unterstützt werden. Wo und wie das zeug produziert (ob Klamotten oder Lebensmittel) is doch den meisten egal. Aber wäre es euch denn auch egal,wenn wir in unserer Altstadt nur noch Lidl, Aldi, h&m und vlt noch nen IKEA haben?

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  6. Jetz sama moi ehrlich, beim eiganan geidbeidl heard doch,, Fairtrade“auf.Wema wos gfeut,dann kafe mir des,und wenn i mia a paar Euro sparn ko dann gfreits mi. Seits froh das a bissl Konkurrenz herrscht.

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    1. Des seh ich auch so!
      Vielleicht zieht es dadurch wieder mehr Leute nach Wasserburg zum Shoppen.
      Sind wir doch mal ehrlich, für junge und jung gebliebene, ist in der Altstadt schon relativ wenig los …
      Fürn Gruber und fast alle anderen Geschäfte kann das doch nur positiv sein …
      Es werden wieder mehr Leute in die Stadt gehen!

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    2. Mir wäre es lieber gewesen, der hässliche Betonklotz verschwindet vollkommen vom Erdboden. Eine Sanierung ist wohl wieder mal nur eine kurzfristige Aufhübschung.
      Ausgerechnet H&M braucht Wasserburg nun wahrlich nicht. Billigkram, der beliebig und austauschbar ist und ein Konzern, der nichts, aber rein gar nichts zum wirtschaftlichen Leben in Wasserburg beiträgt. Im Gegenteil: Kleine Geschäfte (da meine ich noch nicht mal Gruber), die sich um ihre Kunden bemühen, werden plattgemacht. Und ich möchte die Leute sehen, die nach einem Einkauf bei H&M vor den Toren der Stadt sich noch zu einem Einkaufsbummel in die Altstadt bewegen. Halte ich eher für unwahrscheinlich. Ich hätte mir andere Konkurrenz gewünscht. Billige Fetzen bekommt man genauso gut online.

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      1. Wie gut, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich über alles und jeden aufregen! 🙂
        Statt immer nur zu meckern, könnte man so einfach was tun und aktiv gegen die Armut in der Welt vorgehen, aber das ist wahrscheinlich schon ein sehr gewagter Schritt. Da bleiben die meisten wahrscheinlich lieber beim theoretischen Meckern vom gemütlichen Sofa aus!

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  7. Ich finde, dass es wieder eine neue, weitere Aufwertung dieses Gebiets außerhalb der Altstadt ist. Konkurrenz belebt das Geschäft … vor allem junge Menschen, die bei H & M einkaufen werden, sind nicht automatsch ehemalige Gruberkunden. Freut Euch doch mal, wenn in Wasserburg weiter investiert wird. Ich sage nur neuer Stundentakt der Bahn ect!. Manche Leute sind halt gegen alles.

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