Erste Liebesschlösser an unsana Innbruckn!

Berührender, romantischer Trend erstmals in Wasserburg, weil da Bayer ...

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LiebeBevor’s jetz‘ endgültig Herbst werd, hamma no a moi die Gelegenheit g’nutzt und sand in da Stod umaranand mit da Kamera, des Ganze zu vorgerückter – oda besser zu früher – Stunde heid in da Nacht, weil … Egal. Dabei hod unsa Leserreporter, da Dieda Gebert aus Edling, dann an Trend entdeckt, der in Wasserburg ziemlich nei, aber in große Städte scho lang zum Alltag gheard. An der Absperrkett’n auf da Innbruckn nach’m Brucktor hengan de ersten „Liebesschlösser“… Wia romantisch. Vui sans aber no ned, wahrscheinlich weil da Bayer se ned aus einer spontanen hormonellen Emotion dazua hireissn lasst, sondern erst …

… nach reichlicher Prüfung der Beziehung sei Schloss dann dauerhaft o’bringt!

Foto: Dietmar Gebert

 

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8 Gedanken zu „Erste Liebesschlösser an unsana Innbruckn!

  1. Oh Gott, schwappt jetzt dieser Unsinn auch noch zu uns! In Salzburg ist schon eine Fußgängerbrücke komplett zugetackert mit diesem Quatsch. Sorry, aber ich kann an billigen Vorhängeschlössern aus dem Baumarkt nichts wirklich Romantisches erkennen. Das Geld wäre in einen Strauß Blumen oder in ein Abendessen besser investiert.

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  2. @daanda
    Ich verstehe nicht, wie Mensch sich sogar über so etwas aufregen kann und dann sogar noch die Zeit findet, einen Kommentar zu schreiben.
    Zum Glück teilt nicht jeder deine pragmatischen „oldschool“ Vorschläge a la „Blumenstrauß“, ich finde Schlösser eine deutlich schönere Angelegenheit – vor allem halten sie länger als ein Blumenstrauß. 😉

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    1. I finds einfach furchtbar greisslich!

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      1. Lieber „daanda“!
        Da gibts ein einfaches, probates Mittel: Schau oafach ned hi!

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    2. Ach, was geht es uns in der kleinen Stadt gut, dass über a) drei (in Zahlen: 3) „Liebesschlösser“ berichtet wird und b) dann auch noch eine Diskussion losbricht.

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      1. Mei, Summaloch – de Schreiberling brauchan aa wos zum schreiben.

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  3. @alle!
    Ich glaube, ihr wisst alle ganz genau, was daanda meint. Nämlich nicht jedem blödsinnigen Trend hinterher zu hecheln, der durch die (elektronischen) Medien geistert – um es mal ganz altmodisch auszudrücken.
    Irgendein Pfosten hat mal angefangen, seine persönliche Gefühlslage damit auszudrücken, dass er ein Vorhängeschloss an eine besonders romantische Stelle anheftet.
    Und, hey!, cool!, das wurde mittels Twitter, Youtube, Facebook und Schießmichtot überall verbreitet, weil’s ja das neueste Ding ist, das man unter keinen Umständen verpassen darf. Hauptsache, im Trend!
    Und wenn ich morgen anfange, „public egg swinging“ zu propagieren, bin ich entweder Trendsetter oder ein hoffnungslos vertrottelter Depp.
    Deshalb: Weg mit diesen unsinnigen Schlössern.
    Seid einfach ihr selbst. Und wenn ihr jemandes Herz erobern wollt (ganz meine Meinung, daanda!), lasst euch gefälligst was einfallen.

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  4. Ja, uns geht es wirklich gut. Wir können uns den Spaß erlauben, auch über Belangloses frei unsere Meinung zu äußern.

    Freilich ist es nicht jedermanns Geschmack, aber die paar, eigentlich vier, Schlösser auf den paar Metern Kette verunstalten das Brucktorensemble nicht wirklich, selbst wenn noch Einige dazukommen sollten. Die Pärchen, die ihr Schloss an die Kette gehängt haben, haben sich durchaus was dabei gedacht, weil einem die Kette, ein massives Teil eigentlich, nicht gleich ins Auge springt. Mit Sicherheit hat’s da noch einen Blumenstrauß und ein romanisches Essen gegeben. Dass es dann bloß noch für ein Baumarktschloß gereicht hat… ja mei. In einer toleranten Multi-Kulti-Stadt wie Wasserburg kann man über solche Trends auch mal drüber weg schauen. Irgendwann verschwinden selbige wieder in der Versenkung.
    Liebe Paare. Um des Friedens willen, kafft’s in Zukunft g’scheide Schlösser von guada Qualität, de dann so lang hoit’n wia enga Liab!

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