Wer die Wahl hat, hat die Qual

Erste Vorboten der Bundestagswahl am 24. September - Aber noch keine Gesichter

image_pdfimage_print

Na, schon entschieden, wo das eigene Kreuzchen heuer landet? Derzeit ist die Qual der Wahl noch groß. Leer sind die Plakatständer für die Bundestagswahl am 24. September wie hier an der Jakobskirche in Wasserburg. Das wird sich aber sicher die nächsten Tage schon ändern. Dann werden wieder bekannte und unbekannte Gesichter von dem schnöden Holzgestell aufs Wahlvolk herabschauen. Man darf gespannt sein …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

17 Gedanken zu „Wer die Wahl hat, hat die Qual

  1. Wasserbörger

    Hoffentlich haben die anderen Parteien mehr und besseren Inhalt als „Klare Kante gegen Rechts“ wie man es schon seit einigen Wochen von den Grünen sieht.

    53

    19
    Antworten
  2. Is a bessa wenns leer bleim!!!

    17

    14
    Antworten
  3. Wasserburger Kommune

    Mehr Inhalt als Holz oder der Kommentar von „Wasserbörger“ hat die Wand mit Plakaten auch nicht.

    10

    42
    Antworten
  4. Was für eine Wahl? Die Parteien sind doch eh alle gleich, wählen zwischen Krebs und Aids.

    23

    26
    Antworten
  5. Ich bin eher neugierig, welche Plakate vom Vandalismus betroffen sind. Wahlplakate zerstören ist eine Straftat.
    Wo ich mein Kreuz mache steht fest

    38

    6
    Antworten
    1. unser Basti wird doch auf niemanden herabschauen – bester Kandidat im Wahlkreis http://www.dielinke-rosenheim.de/bundestagswahlen_2017/sebastian_misselhorn/

      11

      38
      Antworten
      1. Kinder an die macht!

        15

        8
        Antworten
      2. Mei süß, wann is a denn mit der grundschule fertig?

        22

        17
        Antworten
        1. @grin ute: mei super, wie Sie jungen Menschen Mut machen, sich zu engagieren und das hohe Durchschnittsalter im Bundestag zu senken.

          18

          16
          Antworten
          1. Aber der Bua woas ja nur theoretisch wia des Leben läuft.
            I find der sollte erst mal was Leisten, und in den sozial Topf etwas mit einbezahlen.
            So ein Grünschnabel soll dann mitentscheiden wofür unsere Steuern und Abgaben verwendet werden.
            In der Politik brauchts entlich moi wieder a paar die etwas anpacken und ned nur reden.
            Um etwas gut zu können braucht man Zeit und viel praktische Erfahrung, wie im Berufsleben, eben. Und des fehlt Ihm einfach!

            27

            16
          2. Ja BeFa du würdest dich wundern, wenn du wüsstest, was frisch fertig studierte Ärzte so alles operieren dürfen, was sie nur aus der Theorie kennen.

            8

            1
  6. Andreas Neuhoff

    Ich bin nun wirklich kein Freund der Linken – aber wie hier über einen Menschen und seine Qualifikation geurteilt wird, ohne dass (vermutlich) irgendeiner ihn überhaupt kennt, ist schon sehr irritierend.
    Wer mit dumpfen Allgemeinplätzen um sich wirft, wie es einige der Kommentatoren hier tun, sagt mehr über sich selbst, als über den anderen…..

    26

    15
    Antworten
    1. Ich pflichte Herrn Neuhoff bei.
      Ergänzend: im Bundestag und in den Ministerien sitzen viele, die von der Schulbank sofort in die politische Karriere übergingen.
      Nur ein Beispiel: Kristina Schröder (CDU) schloss 2002 ihr Studium als Diplom-Soziologin ab und ging sofort als Abgeordnete in den Bundestag. Sie war da 25 Jahre alt. Von 2009 bis 2013 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ohne je eines der von einigen Diskutanten geforderten Kriterien zu erfüllen. Herr Sebastian Misselhorn macht eine hoch ehrbare Ausbildung zum Krankenpfleger. Viele MdB oder gar Minister(innen) machten – wie oben beispielhaft genannt – nie eine berufliche Ausbildung. Da ist ein Krankenpfleger doch eine hoch willkommene Bereicherung.

      27

      9
      Antworten
    2. Nachdenklicher

      Naja, was heißt nicht kennen? Man kennt ihn ja von den Informationsveranstaltungen und kennt nun seinen noch bevorstehenden, beruflichen Werdegang. Man weiß für was er steht und was er machen will. Das reicht mir eigentlich für einen Politiker. Privat brauche ich als Wähler die Kandidaten ja wohl nicht kennen. Da hätten die auch viel zu tun, wenn sie jeden Wähler „kennen“ würden.

      9

      3
      Antworten
    3. Schließe mich an, @Andreas Neuhoff.
      Und noch Anmerkung zum Kommentar @BeFa: Mit 20 ist man kein „Bua“ mehr. Zudem: Wer von denen, die älter sind, mehr Erfahrung haben, hat es denn bislang besser gemacht? Da wurde übrigens auch nur geschimpft. Vielleicht packt es ja ein junger Mensch jetzt richtig an?!
      Ihn im Vorhinein schon zu verurteilen, zeugt von Kleingeist.

      9

      15
      Antworten
  7. Ja und was kann diese Frau Schröder vorweisen? Was hat sie denn geleistet?

    4

    7
    Antworten
  8. Heinrich@binder

    „Wer Bayerm liebt, wählt CSU“.

    5

    15
    Antworten