Zahlreiche Hauhalte ohne Energieversorgung - Ampeln fiele aus: Verkehr lahm gelegt
In Rosenheim gab es am Dienstagnachmittag einen großflächigen Stromausfall. Für über eine halbe Stunde waren davon zahlreiche Haushalte im ganzen Stadtgebiet betroffen. Der Stromausfall legte auch den Verkehr in Rosenheim lahm, weil die Ampeln ausfielen. Außerdem kam es zu mehreren Feuerwehreinsätzen, weil Aufzüge stecken blieben und Brandmeldeanlagen ausschlugen.
Mittlerweile (16.40 Uhr) hat der Netzbetreiber das Problem behoben und betreibt Ursachenforschung.
Die Ampeln im Stadtgebiet waren für die Zeit des Stromausfalls ausgefallen und fahren nun wieder hoch.
Inzwischen ist die Ursache deutlich genauer bekannt:
* Betroffen waren bis zu 20.000 Haushalte in Stadt und Landkreis Rosenheim.
* Der Ausfall begann gegen 15:39 Uhr und dauerte je nach Ort etwa 20 bis 30 Minuten.
* Auslöser war kein Cyberangriff, sondern ein technischer Defekt an einer Sammelschiene im Umspannwerk Pang. Dadurch lösten die Schutzsysteme ordnungsgemäß aus und mehrere nachgeschaltete Umspannwerke wurden automatisch vom Netz getrennt.
Wie war das bargeldlose Bezahlen?
Das hing davon ab, ob das jeweilige Geschäft eine Notstromversorgung hatte:
* Supermärkte: Viele Kartenterminals funktionierten nicht mehr, weil sowohl Strom als auch Internet ausfielen. Manche Geschäfte schlossen vorübergehend oder ließen nur Barzahlung zu.
* Tankstellen: In der Regel keine Kartenzahlung möglich, da Zapfsäulen und Kassensysteme ohne Strom nicht arbeiten.
* Geldautomaten: Meist außer Betrieb.
* Restaurants und Bäckereien: Teilweise nur Barzahlung, teilweise gar kein Verkauf.
* Mobile Zahlung (Apple Pay, Google Pay): Funktioniert nur, wenn das Kassenterminal und die Internetverbindung des Händlers verfügbar sind. Fällt das Terminal aus, hilft auch das Smartphone nicht.
Der Vorfall zeigt sehr anschaulich: Kartenzahlung ist fast immer auf Strom und Datenverbindungen angewiesen. Schon ein kurzer, regionaler Stromausfall kann sie weitgehend lahmlegen.
Deshalb empfehlen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und viele Banken, immer etwas Bargeld zu Hause und im Geldbeutel zu haben. Für einen kurzen Ausfall reichen oft 100–200 € pro Haushalt in kleinen Scheinen und Münzen, um Lebensmittel, Medikamente oder Kraftstoff bezahlen zu können.
Für dich als Beispiel: Wäre der Ausfall statt 25 Minuten mehrere Stunden oder sogar einen ganzen Tag lang gewesen, hättest du wahrscheinlich mit Bargeld deutlich unkomplizierter einkaufen können.
Soviel zum Thema Bargeldabschaffung und Digitaler Euro. Aber der Deutsche Michel wird es wohl erst merken, wenn es zu spät ist.
Notstromaggregat
29. Juli 2026 um 22:27 Uhr - Antworten
Tom, ich stimme dir zu, was das bargeldlose Bezahlen betrifft. Zusätzlich kann ich auch dem Kaminkehrer, dem Müllfahrer, dem Bettler, den Sternsingern usw. nichts mehr geben, wenn es kein Bargeld mehr gibt!
Und bei deiner Auflistung können nur die die kleineren Geschäfte Bargeld annehmen, denn die Kassen und automatischen Eingangstüren der Supermärkte müssten durch ein Notstromaggregat versorgt werden, das aber die wenigsten haben dürften. Wir hatten mal einen Stromausfall über mehrere Stunden, da lief gar nichts mehr – kein Geschäft war beleuchtet (es war an einem dämmrigen Nachmittag) oder hatte offen. War eine sehr gespenstische Stimmung.
Die Realität
30. Juli 2026 um 8:20 Uhr - Antworten
Unsere Wohlstandsgesellschaft ist in weiten Teilen (fast) gar nicht mehr auf solche extremeren Lagen – nicht nur ein paar Minuten/Stunden, sondern über Tage Stromausfall – vorbereitet. Da ist dann fehlendes Bargeld eines der geringsten Probleme.
Achtung Achtung, in Scheinen ist ein RFID chip, der zusammen mit deinem Personalausweis in der Hosentasche ausgelesen wird.
Da hilft auch kein Aluhelm. Nur dicker Stahl! Ich weiß das aus zuverlässiger Quelle
Kleiner Nachtrag:
Geheimplan Energiekrise: Bundesnetzagentur bereitet sich auf Strommangel über „mehrere Tage bis Wochen“ vor😳
Die Bundesnetzagentur trifft laut der „Apollo News“ hinter den Kulissen umfangreiche Vorbereitungen für einen Strommangel über „mehrere Tage bis Wochen“. Im Ernstfall sollen Unternehmen ihre Produktion zwangsweise herunterfahren oder sogar abschalten. Folgen die Betriebe dieser Aufforderung nicht, kann die Bundesnetzagentur ihnen den Strom abstellen lassen. Entschädigungen sind nicht vorgesehen, die potentiellen Schäden immens.
Öffentlich informiert wurde über diese seit mindestens zwei Jahren verfolgten Pläne bislang noch nicht. „Um ‚Verunsicherungen‘ aufgrund der sensiblen Thematik zu vermeiden“, hieß es.
Ist Strom nun irgendein Luxusgut? Warum rüstet man sich für den Mangel, statt ihn zu verhindern?🤔
ALSO: von wegen „20 bis 30 Minuten“ und. lieber ungekühlte Wurst als garkeine.
Friebertinger
30. Juli 2026 um 19:31 Uhr - Antworten
Diese Berichte habe ich auch gelesen.
Zu Deiner Frage, Warum rüstet man sich für den Mangel, statt ihn zu verhindern?
Weil das ein Eingeständnis wäre dass die Energiewende so nicht funktioniert. Warum hat man Voll Funktionsfähige Kraftwerke, Atom und Kohle stillgelegt ohne einen brauchbaren Ersatz dafür zu haben. Das zu erklären macht keiner, jetzt haben wir das Chaos und keiner ist dafür Verantwortlich. Vor allem die Bundesnetzagentur steht jetzt unter Druck, es ist Bekannt wer der Chef dort ist.
Auf zum Atem
30. Juli 2026 um 20:47 Uhr - Antworten
Ja, die geringen Flusspegel in Frankreich führen zur Drosselung der Atomkraftwerke. Gut, dass wir raus sind. Der Rhein ist leer wie nie.
Wasserburger_
30. Juli 2026 um 21:08 Uhr - Antworten
Weltuntergangsstimmung und Horrorszenarien, weil in Rosenheim der Strom 30 Minuten ausfällt! Das gibt es vermutlich nur in Deutschland, Land der Miesmacher.^^
Das Hauptproblem für große Teile der Bevölkerung wird der Zusammenbruch der Telekommunikation sein.
Über viele Stunden vielleicht gar Tage keine Nachrichten austauschen, keine E-Mails, kein Instagram, kein WhatsApp, kein Signal und und und.
Vor vielen Jahren hat man eines der besten Telekommunikationsnetze außer Betrieb genommen, das gute alte Festnetz.
Jetzt werden sicher einige lachen und sagen, dass es eine alte Technik war.
Stimmt, aber sie hat bei Stromausfall weiter funktioniert, da der notwendige Strom von den Telekomtechnikgebäuden zum Kunden geliefert wurde.
Falls der Staat den Zivilschutz bzw. die zivile Verteidigung ernsthaft betreiben würde, gäbe es wahrscheinlich noch das gute alte Festnetz in Form von Telefonhäuschen in jedem Ort um z.
B. zuverlässig Notrufe absetzen zu können.
Aktuell funktioniert das nach wenigen Stunden Stromausfall nur noch mit einem Satellitentelefon.
Das sind die Fakten, aber in Deutschland wird immerzu nur alles zerredet, unsachlich diskutiert, faule Kompromisse gesucht, prozessiert, aber gehandelt wird gefühlt gar nicht mehr und am Ende bleibt die Bevölkerung „auf der Strecke“….
Apollo News – check your sources. Das ist dann klar, dass da eine Verschwörungstheorie rauskommt.
Friebertinger
31. Juli 2026 um 8:19 Uhr - Antworten
check your sources.
Wo sind denn die Zahlungspflichtigen Medien ÖRR die darüber berichten.
Die Bundesnetzagentur verbreitet also Verschwörungstheorien, informiere Dich erst einmal auf der Offiziellen Seite der Bundesnetzagentur. Die Situation verschärft sich immer mehr mehr. Grund dafür, es fehlen Kraftwerke die Strom im 24/7 Modus liefern. Mit Zufalls Strom kommen wir in die Kritische Lage. Gut das es Medien gibt die darauf aufmerksam machen dass das Thema bei der Bundesnetzagentur jetzt bearbeitet wird.
Friebertinger
31. Juli 2026 um 8:26 Uhr - Antworten
Das alte Telefon wird ganz sicher nicht mehr zurück kommen.
Es gibt doch Funkgeräte, nur die Sicherheitsbehörden machen da noch nicht mit. Warum soll eine Feuerwehr oder THW nicht per Funkgerät erreichbar sein.
Alles ohne Internet / Telefonnetz, ohne Strom aus dem Netz wenn mit Akkus vorgesorgt wurde.
Dass bei einem mehrtägigen, großflächigen Stromausfall die Kommunikation für die Bevölkerung zu den größten Problemen gehören würde, ist hingegen eine Einschätzung, die viele Fachleute teilen. Neben der Telekommunikation würden allerdings auch Trinkwasserversorgung, Kraftstoffnachschub, bargeldloses Bezahlen, Kühlung von Lebensmitteln und Logistik zunehmend beeinträchtigt werden.
Inzwischen ist die Ursache deutlich genauer bekannt:
* Betroffen waren bis zu 20.000 Haushalte in Stadt und Landkreis Rosenheim.
* Der Ausfall begann gegen 15:39 Uhr und dauerte je nach Ort etwa 20 bis 30 Minuten.
* Auslöser war kein Cyberangriff, sondern ein technischer Defekt an einer Sammelschiene im Umspannwerk Pang. Dadurch lösten die Schutzsysteme ordnungsgemäß aus und mehrere nachgeschaltete Umspannwerke wurden automatisch vom Netz getrennt.
Wie war das bargeldlose Bezahlen?
Das hing davon ab, ob das jeweilige Geschäft eine Notstromversorgung hatte:
* Supermärkte: Viele Kartenterminals funktionierten nicht mehr, weil sowohl Strom als auch Internet ausfielen. Manche Geschäfte schlossen vorübergehend oder ließen nur Barzahlung zu.
* Tankstellen: In der Regel keine Kartenzahlung möglich, da Zapfsäulen und Kassensysteme ohne Strom nicht arbeiten.
* Geldautomaten: Meist außer Betrieb.
* Restaurants und Bäckereien: Teilweise nur Barzahlung, teilweise gar kein Verkauf.
* Mobile Zahlung (Apple Pay, Google Pay): Funktioniert nur, wenn das Kassenterminal und die Internetverbindung des Händlers verfügbar sind. Fällt das Terminal aus, hilft auch das Smartphone nicht.
Der Vorfall zeigt sehr anschaulich: Kartenzahlung ist fast immer auf Strom und Datenverbindungen angewiesen. Schon ein kurzer, regionaler Stromausfall kann sie weitgehend lahmlegen.
Deshalb empfehlen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und viele Banken, immer etwas Bargeld zu Hause und im Geldbeutel zu haben. Für einen kurzen Ausfall reichen oft 100–200 € pro Haushalt in kleinen Scheinen und Münzen, um Lebensmittel, Medikamente oder Kraftstoff bezahlen zu können.
Für dich als Beispiel: Wäre der Ausfall statt 25 Minuten mehrere Stunden oder sogar einen ganzen Tag lang gewesen, hättest du wahrscheinlich mit Bargeld deutlich unkomplizierter einkaufen können.
Soviel zum Thema Bargeldabschaffung und Digitaler Euro. Aber der Deutsche Michel wird es wohl erst merken, wenn es zu spät ist.
Tom, ich stimme dir zu, was das bargeldlose Bezahlen betrifft. Zusätzlich kann ich auch dem Kaminkehrer, dem Müllfahrer, dem Bettler, den Sternsingern usw. nichts mehr geben, wenn es kein Bargeld mehr gibt!
Und bei deiner Auflistung können nur die die kleineren Geschäfte Bargeld annehmen, denn die Kassen und automatischen Eingangstüren der Supermärkte müssten durch ein Notstromaggregat versorgt werden, das aber die wenigsten haben dürften. Wir hatten mal einen Stromausfall über mehrere Stunden, da lief gar nichts mehr – kein Geschäft war beleuchtet (es war an einem dämmrigen Nachmittag) oder hatte offen. War eine sehr gespenstische Stimmung.
Unsere Wohlstandsgesellschaft ist in weiten Teilen (fast) gar nicht mehr auf solche extremeren Lagen – nicht nur ein paar Minuten/Stunden, sondern über Tage Stromausfall – vorbereitet. Da ist dann fehlendes Bargeld eines der geringsten Probleme.
Achtung Achtung, in Scheinen ist ein RFID chip, der zusammen mit deinem Personalausweis in der Hosentasche ausgelesen wird.
Da hilft auch kein Aluhelm. Nur dicker Stahl! Ich weiß das aus zuverlässiger Quelle
Jetzt sagst du selbst, dass die Zapfe nicht geht aber behauptest, dass die mit Bargeld besser dran sind. Ja sowas.
Und wenn die Kassiererin die Ware nicht scannen kann, wirst du sie auch nicht kaufen können, wenn du überhaupt ins Geschäft hinein kommst.
Sehr guter Beitrag
Was hilft Bargeld, wenn die Kassen nicht mehr funktionieren?
Und 20 bis 30 Minuten kann man auch mal warten…
@Edlingerin:
Sehr schlauer, wenn nicht gar dummer Kommentar!
Woher wollen Sie denn im Geschäft wissen, wann der Strom wiederkommt??
Lasst euch die ungekühlte Wurst schmecken liebe Barzahler.
Kleiner Nachtrag:
Geheimplan Energiekrise: Bundesnetzagentur bereitet sich auf Strommangel über „mehrere Tage bis Wochen“ vor😳
Die Bundesnetzagentur trifft laut der „Apollo News“ hinter den Kulissen umfangreiche Vorbereitungen für einen Strommangel über „mehrere Tage bis Wochen“. Im Ernstfall sollen Unternehmen ihre Produktion zwangsweise herunterfahren oder sogar abschalten. Folgen die Betriebe dieser Aufforderung nicht, kann die Bundesnetzagentur ihnen den Strom abstellen lassen. Entschädigungen sind nicht vorgesehen, die potentiellen Schäden immens.
Öffentlich informiert wurde über diese seit mindestens zwei Jahren verfolgten Pläne bislang noch nicht. „Um ‚Verunsicherungen‘ aufgrund der sensiblen Thematik zu vermeiden“, hieß es.
Ist Strom nun irgendein Luxusgut? Warum rüstet man sich für den Mangel, statt ihn zu verhindern?🤔
ALSO: von wegen „20 bis 30 Minuten“ und. lieber ungekühlte Wurst als garkeine.
Diese Berichte habe ich auch gelesen.
Zu Deiner Frage, Warum rüstet man sich für den Mangel, statt ihn zu verhindern?
Weil das ein Eingeständnis wäre dass die Energiewende so nicht funktioniert. Warum hat man Voll Funktionsfähige Kraftwerke, Atom und Kohle stillgelegt ohne einen brauchbaren Ersatz dafür zu haben. Das zu erklären macht keiner, jetzt haben wir das Chaos und keiner ist dafür Verantwortlich. Vor allem die Bundesnetzagentur steht jetzt unter Druck, es ist Bekannt wer der Chef dort ist.
Ja, die geringen Flusspegel in Frankreich führen zur Drosselung der Atomkraftwerke. Gut, dass wir raus sind. Der Rhein ist leer wie nie.
Weltuntergangsstimmung und Horrorszenarien, weil in Rosenheim der Strom 30 Minuten ausfällt! Das gibt es vermutlich nur in Deutschland, Land der Miesmacher.^^
Das Hauptproblem für große Teile der Bevölkerung wird der Zusammenbruch der Telekommunikation sein.
Über viele Stunden vielleicht gar Tage keine Nachrichten austauschen, keine E-Mails, kein Instagram, kein WhatsApp, kein Signal und und und.
Vor vielen Jahren hat man eines der besten Telekommunikationsnetze außer Betrieb genommen, das gute alte Festnetz.
Jetzt werden sicher einige lachen und sagen, dass es eine alte Technik war.
Stimmt, aber sie hat bei Stromausfall weiter funktioniert, da der notwendige Strom von den Telekomtechnikgebäuden zum Kunden geliefert wurde.
Falls der Staat den Zivilschutz bzw. die zivile Verteidigung ernsthaft betreiben würde, gäbe es wahrscheinlich noch das gute alte Festnetz in Form von Telefonhäuschen in jedem Ort um z.
B. zuverlässig Notrufe absetzen zu können.
Aktuell funktioniert das nach wenigen Stunden Stromausfall nur noch mit einem Satellitentelefon.
Das sind die Fakten, aber in Deutschland wird immerzu nur alles zerredet, unsachlich diskutiert, faule Kompromisse gesucht, prozessiert, aber gehandelt wird gefühlt gar nicht mehr und am Ende bleibt die Bevölkerung „auf der Strecke“….
Apollo News – check your sources. Das ist dann klar, dass da eine Verschwörungstheorie rauskommt.
check your sources.
Wo sind denn die Zahlungspflichtigen Medien ÖRR die darüber berichten.
Die Bundesnetzagentur verbreitet also Verschwörungstheorien, informiere Dich erst einmal auf der Offiziellen Seite der Bundesnetzagentur. Die Situation verschärft sich immer mehr mehr. Grund dafür, es fehlen Kraftwerke die Strom im 24/7 Modus liefern. Mit Zufalls Strom kommen wir in die Kritische Lage. Gut das es Medien gibt die darauf aufmerksam machen dass das Thema bei der Bundesnetzagentur jetzt bearbeitet wird.
Das alte Telefon wird ganz sicher nicht mehr zurück kommen.
Es gibt doch Funkgeräte, nur die Sicherheitsbehörden machen da noch nicht mit. Warum soll eine Feuerwehr oder THW nicht per Funkgerät erreichbar sein.
Alles ohne Internet / Telefonnetz, ohne Strom aus dem Netz wenn mit Akkus vorgesorgt wurde.
Dass bei einem mehrtägigen, großflächigen Stromausfall die Kommunikation für die Bevölkerung zu den größten Problemen gehören würde, ist hingegen eine Einschätzung, die viele Fachleute teilen. Neben der Telekommunikation würden allerdings auch Trinkwasserversorgung, Kraftstoffnachschub, bargeldloses Bezahlen, Kühlung von Lebensmitteln und Logistik zunehmend beeinträchtigt werden.