Noch bis 26. Juni: Auszeichnung für gelingende Integration vor Ort
Nur noch bis Ende kommender Woche haben Initiativen aus dem Regierungsbezirk Zeit, sich für den diesjährigen Oberbayerischen Integrationspreis zu bewerben. Ihre Projekte, die sich für ein interkulturelles Miteinander und gegen Antisemitismus und Rassismus einsetzen, können sie bis einschließlich Freitag, 26. Juni, über ein Online-Verfahren bei der Regierung von Oberbayern einreichen.
Die Auszeichnung, die mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro dotiert ist, würdigt insbesondere Menschen, die in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung, Sport, Soziales und Gesundheit durch ihren Einsatz maßgeblich dazu beitragen, dass Integration gelingt.
Ziel ist es, das Bewusstsein für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen im alltäglichen Leben vor Ort weiter zu steigern, die ehrenamtlichen Projektteams zu unterstützen und zur Nachahmung anzuregen. Gesucht werden deshalb vor allem Projekte aus Oberbayern, die die Integration von Zuwanderern in der Gesellschaft fördern und eine lebendige Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund schaffen.
Verbände, Vereine, Vereinigungen, juristische Personen, Selbsthilfeeinrichtungen und Privatpersonen können sich dafür entweder selbst bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. Auch Kommunen, Landratsämter, kreisfreie Städte oder Ausländerbeiräte, die Integrationsprojekte durchgeführt haben oder durch Aktivitäten die Integration fördern, können ihre Bewerbung einreichen. Das Preisgeld muss zweckgebunden für die Förderung der prämierten Projekte oder deren Fortentwicklung eingesetzt werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer Jury unter Vorsitz von Regierungsvizepräsidentin Friederike Fuchs ausgewählt.
Die Bewerbungsfrist endet am 26. Juni, weitere Informationen sind im Internet unter www.reg-ob.de/Integrationspreis abrufbar.
Schaufenster


Hinterlassen Sie einen Kommentar