Schützen-Tradition in Rott mit spannendem Final-Wettkampf
Jahrzehntelange Tradition per Wanderpokal-Turnier in Rott: Bereits zum 36. Mal organisierte die heimische Schützengesellschaft das Rotter Klosterbruder-Turnier bei dem sich insgesamt zehn Mannschaften heuer beteiligten. Pro Team schießen drei Luftpistolen-Schützen. Geleitet hat das Turnier Johann Schuster mit dem neuen Sportleiter Ingmar Günther. Ausgewertet wurde von Reiner Hörl.
Zum Finale war das Rotter Schützenheim voll besetzt: Nach einem spannenden Wettkampf zwischen Hubertus Rettenbach und der SG Wörgl gewann die Mannschaft aus Rettenbach (siehe Foto) mit 283,8 Ringen. Sie dürfen sich nun den Klosterbruder-Wanderpokal für ein Jahr in ihr Schützenheim stellen …
Den dritten Platz der Team-Wertung belegte die SG Kirchdorf. Ihr folgte die SG Edelweiß Prutting. Vorjahressieger Almenrausch Rosenheim belegte den 5. Platz.
Den sechsten Platz erreichten Waldfrieden Kastenau, gefolgt von ASG Pullach. Achter wurden FSG Rosenheim. Die Gastgeber aus Rott kamen auf den vorletzten Platz und Zehnter wurden Wendelstein Bad Feilnbach.
Der beste Einzelschütze des Tages war Christian Diepelt (in der Bildmitte) mit einem Schnitt von 94,5 Ringen.
Gefolgt von Johannes Seitz (2. von links) mit 93,5 Ringen und drittbester Einzelschütze war Markus Grundsteiner mit 92,8 Ringen.
Das beste Blattl des Tages war ein hervorragender 6,8 Teiler, den Andreas Haas von den Rettenbacher Schützen (im Bild oben links) schoss
Die zehn besten Einzelschützen bekamen wieder einen Klosterbruder aus Schokolade aus dem Hause Dengel. Dem Blattl-Schützen wurde ein „Zielwasser“ überreicht.
Die Rotter Veranstalter wünschen den Siegern auch auf diesem Weg noch einmal viel Freude mit dem Wanderpokal und freuen sich schon auf das Turnier im nächsten Jahr.
AH
Schaufenster


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