Aus statischen Gründen ist zunächst jedoch nur eine halbseitige Öffnung möglich

Das Parkhaus wird seit April 2025 umfassend saniert. Das im Jahr 1988 eröffnete Gebäude weist insbesondere durch jahrelange Streusalzbelastung Schäden an Beton, Decken und Stützen auf. Die Instandsetzung erfolgt geschossweise vom Keller bis zum Obergeschoss.
Aktuell werden im Erdgeschoss unter anderem die Stützen saniert, um die statischen Vorgaben zu erfüllen, werden deshalb auch im Untergeschoss Stützen zur Entlastung des Erdgeschosses aufgestellt. Aus diesem Grund kann im Untergeschoss vorerst nur ein Teilbereich freigegeben werden.
Während der weiteren Bauzeit werden sich die nutzbaren Bereiche aus statischen und bautechnischen Gründen immer wieder ändern. Die Stadt bittet hierfür um Verständnis.
Schaufenster

Streusalzbelastung?! In Wasserburg wird eh zu wenig gestreut und geräumt und damit die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel gesetzt. Da kommt jetzt bestimmt demnächst jemand drauf, dass noch weniger gestreut werden darf.
Die Autos, die in den Parkhäusern parken, kommen mehrheitlich über die Münchner, Rosenheimer und Salzburger Strasse in die Stadt und bringen das Salz mit. Diese Strassen sind allesamt Staatsstrassen und werden von der Strassenmeisterei Ebersberg geräumt und gestreut. Recherche nebensächlich, Hauptsache kommentiert!
Wenn du so schlau bist, kannst mir gleich noch erklären, wie das Streusalz an die Decke kommt
Wände, Decken, Böden saugen sich voll, insbesondere, wenn das schmutzige und salzhaltige Wasser über Tage und Wochen nicht abtrocknet. Die Böden des einen Geschosses sind die Decken des andern Geschosses. Damit erklärt sich, warum auch die Decken betroffen sind.
Ganz ehrlich, sind wir doch froh, dass die Sanierung zu einem Zeitpunkt gemacht wird, da das Bauwerk an sich noch sanierungsfähig ist und es zu keiner Katastrophe kommt, weil Bauteile so marode sind, dass sie „plötzlich und unerwartet“ zusammenbrechen oder einstürzen.
@wast
Haarrisse in der Decke, Salzwasser dringt ein, zerstört die Eisenbewehrung und läuft unten wieder raus. UNTEN ist im Geschoss darunter die Decke. Schlau beobachtet gell! Dazu muss ich kein Hochbauingenieur sein.
Dann sei so gut und teil dein Wissen mit dem Hochbauingenieur. Es gibt genügend Möglichkeiten das Eindringen zu verhindern. Wenn du ihm das sagst, wird er das sicher berücksichtigen.
Genügend Möglichkeiten? Dann wurden wohl bis jetzt die falschen gewählt. Problem ist, dass die Beschichtungen nicht so dicht sind und so lange halten, wie deren Hersteller und Verarbeiterfirmen versprechen. 😉
Ich finde dass viel zuviel auf Peivatwegenngesalzen word. Das ist schädlich für Umwelt, Tier und Mensch.
Privat reichen Schneeräumen und Rieselsteine oder Sand auch. Ist halt mehr Arbeit.
Manche räumen nicht sondern streuen nur sehr viel Salz auf den Gehweg. Das ist sehr unverschämt.
Bewusst mit der Umwelt umgehen ist heute das Ziel.