Gründerpreis Rosenheim 2026: Auszeichnung der innovativsten Geschäftsideen in Stadt und Landkreis
Digitale Pflegesteuerung, Rotweingenuss ohne Zahnverfärbung und ein Bio-Aperitif: Das sind die innovativsten Produkte aus Stadt und Landkreis Rosenheim, die jetzt mit dem Gründerpreis von Stadt und Landkreis Rosenheim prämiert wurden. Eine Jury hatte die Gewinner nach einem intensiven Bewertungsverfahren aus einem Teilnehmerfeld mit insgesamt 50 Teams ausgewählt.
„Die vielen guten Bewerbungen für den Gründerpreis zeigen, dass wir in Stadt und Landkreis Rosenheim eine florierende Gründerszene haben. Und wir schaffen – unter anderem durch unser gemeinsames digitales Gründerzentrum Stellwerk18 – die Voraussetzungen, dass die kreativen Köpfe in der Region erfolgreich sein können. Die Botschaft ist klar: wer in der Region Rosenheim gründet, soll beste Rahmenbedingungen und die passende Unterstützung erhalten“, so Landrat Otto Lederer.
„Gründer und Unternehmer finden in Stadt und Landkreis Rosenheim den richtigen Nährboden zur Umsetzung ihrer Ideen. Eine hervorragende Infrastruktur sowohl verkehrlich als auch digital, viel Innovationskraft und eine gute Vernetzung, wie sie auch heute hier bei der Verleihung des Gründerpreises zu sehen ist. Und das ist der eigentliche Gewinn für unsere drei Preisträger heute: Ein top Coaching durch die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis und unseren Partnern sowie die Erweiterung des Businessnetzwerks“, ergänzt Oberbürgermeister Andreas März.
Von den 50 Bewerbungen stellten sich 20 Teams dem Bewertungsverfahren inklusive einer ausführlichen Workshop-Reihe. Die Jury wählte nach herausragenden unternehmerischen Leistungen und kreativen Gründungsideen aus.
1. Platz: Dustin Maurer – MedOS
Der erste Preis ging an Dustin Maurer mit MedOS. MedOS entwickelt einen digitalen Co-Piloten für die Pflegesteuerung, der Daten in konkrete Handlungsempfehlungen für Kliniken übersetzt. Die Geschäftsidee mit einem starken digitalen Ansatz und hoher Skalierbarkeit überzeugte die Jury besonders durch Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft, wirtschaftliches Potenzial und regionale Relevanz.
2. Platz: Sophia Clemente – Care for Taste
Der zweite Platz wurde an Sophia Clemente für CARE FOR TASTE verliehen, ein innovatives Schutzgel, das Zähne beim Weingenuss vor Säure und Verfärbungen schützt – ohne den Geschmack zu beeinflussen. Die Geschäftsidee überzeugte die Jury besonders durch Innovationskraft und wirtschaftliches Potenzial.
3. Platz: Johannes Schubert – Sankt Sprizz
Der dritte Preis würdigt die Getränke-Idee von Johannes Schubert. Sankt Sprizz ist ein Bio-Aperitif in drei Alkoholstufen (5 Prozent, 1 Prozent, 0 Prozent), der das gemeinsame Anstoßen für alle ermöglicht. Das Produkt beeindruckte insbesondere mit seiner sozialen Wirkung und dem nachhaltigen Ansatz.
Foto: Christoph Leonhardt
Schaufenster


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