Punschempfang: Ein Wahlkampfhöhepunkt der Gemeinsamen Wählerliste Soyen

Auch heftiges Schneetreiben hat viele Soyenerinnen und Soyener nicht davon abgehalten, der Einladung der Gemeinsamen Wählerliste Soyen zum Wirt nach Rieden zu folgen. Nach einem stimmungsvollen Punschempfang im winterlichen Biergarten ging es in die warme Gaststube, die bald bestens gefüllt war.

Bürgermeister Thomas Weber ließ in seiner Rede keine Zweifel daran, dass er voll motiviert für eine zweite Amtszeit ist. Man habe bereits viel geschafft. Im Glasfaserausbau sei Soyen inzwischen eine der führenden Gemeinden nicht nur im Landkreis, sondern sogar bayernweit. Die Trinkwasserversorgung sei mit dem neuen Verbund mit Wasserburg und der Schlicht-Gruppe auf ein ganz neues Level gestellt. Und auch in der Baulandentwicklung habe sich einiges getan. Diesen Weg der kontinuierlichen Arbeit wolle er gern weitergehen.

Für die kommenden sechs Jahre setzt sich Weber folgende Schwerpunkte seiner Arbeit: Wichtig sei ihm eine solide Infrastruktur, von der Schule über Straßen bis hin zur ärztlichen Versorgung. Weiter wolle er sich für solide Finanzen, eine weitsichtige Bauleitplanung, Umwelt und Klimaschutz und eine Weiterentwicklung bei der Digitalisierung und Bürgernähe der Verwaltung einsetzen. Die Förderung von Vereinen, Jugend und Seniorenarbeit sei für ihn, der seit jeher begeistert in der Feuerwehr engagiert ist, Ehrensache. Was er allerdings ausdrücklich nicht tun wolle, sei unrealistische Versprechen im Wahlkampf abzuliefern, die sich danach als Luftschlösser erweisen könnten. Er lade alle zur sachlichen Zusammenarbeit ein: „Meine Tür steht immer offen zum respektvollen Gespräch.“

Im Anschluss hatten die Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten der GWS das Wort. Die GWS-Liste ist bunt gemischt: Jüngere und Ältere, Frauen und Männer, gebürtige Soyener und Zugezogene und viele Berufsgruppen vom Ingenieur, Handwerksmeister, Unternehmer, Journalisten, Lehrer, Landwirt bis hin zu Pflegeberufen. Sie alle haben sich in den letzten Monaten in der GWS zu einem Team für Soyen entwickelt, das bereit ist, seriös Verantwortung zu übernehmen.

„Stabilisieren und Weiterentwickeln“, das sei das Ziel, für das Bürgermeister Weber und die GWS um die Stimmen der Soyener bitten.

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