Beamte stoppten heute Morgen in Wasserburg acht E‑Scooter‑Fahrer und zwei Radfahrer
Die Polizei in Wasserburg hat heute Morgen – nach einer Mitteilung über vermehrt auf Gehwegen fahrenden Schülerinnen und Schüler – gezielte Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden acht E‑Scooter‑Fahrer sowie zwei Radfahrer gestoppt und verwarnt.
Die Maßnahmen fanden auch unter den Arkaden in der Wasserburger Innenstadt statt – die jungen Verkehrsteilnehmer seien vor Ort über die rechtliche Lage aufgeklärt worden.
Anlass der Kontrolle war eine Meldung aus der Bevölkerung, die auf eine Gefährdung von Fußgängern hinwies. Das Befahren von Gehwegen durch Radfahrer – ausgenommen Kinder – und durch E‑Scooter ist nach der Straßenverkehrs‑Ordnung nicht erlaubt, macht die Polizei deshalb aufmerksam. Verstöße werden geahndet, um die Verkehrssicherheit für Fußgänger zu gewährleisten.
Foto: WS-Archiv
Schaufenster


Nah endlich wird was unternommen.Am Gymnasium sieht man das jeden Tag, Gehsteig und dann noch zu zweit auf den Roller. Heute Morgen früh fuhr eine Frau auf dem Gehsteig mit Kinderanhänger Richtung Singer. Hier sollte öfters Mal kontrolliert werden. Wenn dann wieder die Schule an geht und zur Mittagszeit. Dringend notwendig.
Wurde aber auch langsam Zeit. Z. B im Burgerfeld holen 14- 15 jährige ihre kleinen Geschwister vom Kindergarten ab und brettern die Brunhuberstr bergab. Natürlich ohne Helm. Es müssten nicht nur die Kinder gerügt werden sondern auch deren Eltern die ja wohl wissen, dass das nicht erlaubt ist und vorallem zumindest mit lebensgefährlichen Verletzungen enden kann.
Schöne gesunde Ferien