Elf neue „Ratschbankerl" laden in Wasserburg zum Verweilen ein
„Red ma miteinand“ – unter diesem Motto setzt das Wasserburger Stadtmanagement ein starkes Zeichen für mehr Gemeinschaft und Zusammenhalt. Ab sofort bereichern elf „Ratschbankerl“ das Stadtgebiet. Sie sollen Menschen einander wieder näherbringen, Gräben überwinden und ein einfaches Mittel gegen die zunehmende Einsamkeit in der Gesellschaft bieten.
Die Idee hinter der Initiative ist ebenso simpel wie wirkungsvoll: Wer auf einer dieser speziell gekennzeichneten Bänke Platz nimmt, signalisiert Offenheit für ein ungezwungenes Gespräch. Sie sind ein niederschwelliges Angebot, um soziale Barrieren im Alltag abzubauen, neue Kontakte zu knüpfen oder einfach einen kurzen, erfüllenden Gedankenaustausch zu erleben. Jedes Ratschbankerl ist mit einem kleinen Hinweisschild sowie einladenden Sprüchen versehen, die zum Rasten und Ratschen animieren.
Das Stadtmanagement hat die elf Begegnungsorte über das gesamte Stadtgebiet verteilt – fünf befinden sich in der Innenstadt, je zwei im Burgerfeld, in der Burgau und in Reitmehring.
Die genauen Standorte der Bänke sind unter www.wasserburg.de/ratschbankerl zu finden.
„Nutzen Sie die neuen Wasserburger Ratschbankerl, begegnen Sie Ihren Mitmenschen mit offenem Gemüt und lassen Sie uns im Alltag wieder aktiver aufeinander zugehen, anstatt uns voneinander zu entfernen“, so der Appell von Bürgermeister Bastian Wernthaler und Stadtmanager Simon Arnold (Bild oben).
Schaufenster



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