Familie wählte Notruf: Im Schlafzimmer war eine Fledermaus

Die Polizei machte sich sofort auf den Weg: Die kleine Fledermaus ließ sich problemlos und sanft von den Beamten einfangen. Anschließend wurde sie nach draußen in die Freiheit verbracht. Das Tierchen verabschiedete sich dann noch mit einem leisen Pfeifen von den Polizisten, bevor es hinter einem Ast verschwand.
Schaufenster

Viele haben verlernt, zwischen einer unangenehmen Situation und einem echten Notfall zu unterscheiden. Der Notruf ist für akute Gefahren da – nicht für jedes Problem, dass die eigene Unfähigkeit betrifft oder ein wenig Angst macht.. Ein bisschen Ruhe, Fenster öffnen oder den zuständigen Tierschutz kontaktieren hilft in den meisten Fällen mehr als wegen so einer Lappalie Polizei und Rettungsdienste zu beschäftigen.
Die Menschen sind soweit degeneriert, dass sie in Anwesenheit einer Fledermaus zum Notruf greifen.
Deshalb darf der Bär und der Wolf nicht kommen, sonst wird das Militär angefordert…….😎
Schön, dass das nützliche und artenheschützte Tier wieder in Freiheit ist.
Vielen Dank an die Polizei.
Schade, dass Elteen so schlechte Vorbilder für die Kinder sind und immer Panik vor normalen Alltagssachen haben.
Sehr schade, welch Naturfreunde wir geworden sind.
Hauptsache, man hat dann vor den Sachen im Handy oder Tablet keine Angst, die Kinder so alles dort zu sehen bekommen.
vielleicht hätte ja ein Nachbar auch helfen können…
Als neulich mein Auto in München abgeschleppt wurde, wollte ich die PI anrufen. Wenn man denn eine Nr. findet, wird man auf der PI aber „freundlich“ drauf hingewiesen, die 110 zu wählen. Sollte man auf die Idee kommen, zu sagen, das es kein Notfall ist, wird man „sehr freundlich“ darauf hingewiesen die 110 zu wählen.
Lieber Schlaumeier: erst informieren, dann blabla.