An der RoMed-Klinik: 13 junge Leute feierten strahlend ihren Abschluss

Nach zweijähriger Fachweiterbildung und bestandenen Prüfungen in Theorie und Praxis feierten jetzt 13 Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger für Notfallpflege ihren erfolgreichen Abschluss. Mit dabei der fachliche Kursleiter Michael Rieger, der die Teilnehmenden zwei Jahre lang mit viel Engagement und Herzblut betreut hat – außerdem auch Dr. Michael Bayeff-Filloff, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Rosenheim.

Die Notfallversorgung spielt eine ganz besondere Rolle im Gesundheitswesen und Katja Hertel, stellvertretende Pflegedirektorin der RoMed-Kliniken brachte es in ihrer Dankesrede auf den Punkt: „Notfallpflege ist mehr als Wissen und Technik. Hier braucht es Präsenz, Empathie und vor allem den Mut, in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren und zugleich schnell zu entscheiden.“

Und Martina Rost, Leiterin der RoMed Fort- und Weiterbildung, zeigte sich beeindruckt von der Leistung der Absolventinnen und Absolventen: „Die Gesellschaft braucht Menschen wie Sie, die Verantwortung übernehmen, professionelle Hilfe leisten und dabei menschlich bleiben. Wir sind mit Ihnen in den besten Händen.“

Zum Foto:

Sichtlich stolz sind die 13 frischgebackenen Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger für Notfallpflege. 
Immer ein offenes Ohr für ihre AbsolventInnen hatten

Martina Rost, Leiterin RoMed-Fort- und Weiterbildung (ganz rechts) und Katja Hertel, stellvertretende Pflegedirektorin RoMed-Kliniken (2. von rechts)
Michael Rieger, fachliche Leitung Fachweiterbildung Notfallpflege (5. von rechts) sowie Bettina Holstein, pädagogische Leitung Fachweiterbildung Notfallpflege (6. von rechts).

Die Fachweiterbildung Notfallpflege ist ein wichtiger Pfeiler des Bildungsangebots der
RoMed-Kliniken und Rosenheim eine bewährte und geschätzte Institution für diese
Qualifizierung. Die frischgebackenen Notfallpflege-Profis kommen aus den vier Häusern des
RoMed-Verbunds sowie aus Kliniken in Altötting, Agatharied, Bad Tölz, Dachau, Landshut,
Tutzing und Erding.

720 Stunden Theorie sowie 1.800 Stunden praktische Einsätze wie in der Notaufnahme, Intensivstation, Rettungsdienst und Anästhesie haben die Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitend absolviert. Mit ihrem neu erworbenen Abschluss haben sie einen wichtigen Schritt in ihrer beruflichen Weiterentwicklung getan und tieferes Verständnis für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Notfallversorgung gewonnen. Zugleich ist die Vertiefung ihrer Kompetenzen von Vorteil für eine mögliche spätere Leitungsfunktion in diesem Bereich.

Grund genug also, um an diesem Abend gemeinsam mit Familienangehörigen sowie Kolleginnen und Kollegen zu feiern.

Foto: RoMed-Kliniken

Schaufenster