PR - Nahwärmeversorgung Eiselfing GmbH setzt auf Regionalität und regenerative Energiequellen

PR – „Unsere Wärme, unsere Zukunft, gemeinsam planen“, so beschreibt Eberhard Hälbich, Geschäftsführer der Firma Nahwärmeversorgung Eiselfing GmbH (NVE) den Weg zur regionalen und nachhaltigen Nahwärme. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen hin zu regionalen und erneuerbaren Energiequellen wie sie die Nahwärmeversorgung Eiselfing verwendet, sei zukunſtsfähig und nachhaltig, und betreffe uns alle.

„Die Wertschöpfung bleibt in der Region und stärkt die lokale Wirtschaſt“, erklärt Hälbich. Im Altlandkreis wurde die Nahwärmeversorgung bereits sehr erfolgreich umgesetzt – so sind in Eiselfing bereits zwei Drittel der Haushalte angeschlossen, in Pfaffing werden derzeit die Verträge verschickt. In einem nächsten Schritt soll die Gemeinde Edling mit einer modernen Nahwärmeversorgung ausgestattet werden. Ein Infoabend dazu findet am kommenden Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr im Krippnerhaus statt.

Als gelebten Klimaschutz vor Ort bezeichnet Hälbich die Tatsache, dass die Wärme aus Hackschnitzeln, im Vergleich zu Erdgas oder Heizöl, bis zu 85 Prozent weniger Co2 verursacht. Die Nahwärmeversorgung auf Basis regionaler Hackschnitzel ist sicher und unabhängig. Sie gewährleistet eine zuverlässige und kontinuierliche Wärmeversorgung. Hackschnitzel aus der Region machen das System zudem krisenfest und weitgehend unabhängig von internationalen Märkten und globalen Entwicklungen.

Für den Hauseigentümer habe die Versorgung durch Nahwärme zahlreiche weitere Vorteile – so fallen die Kosten für Heizungswartung und Reparaturkosten weg. Auch müsse kein Aufwand für Brennstoffbestellung oder Lagerung betrieben werden, was eine große Platzersparnis im Haus bedeute. Nahwärmeversorgung biete zudem eine immense Wertsteigerung für das eigene Gebäude. Und, so Hälblich, als einer der wichtigsten wirtschaftlichen Aspekte für die Hausbesitzer sei anzuführen, dass diese Änderung der Heizungstechnik, die letztmalige Investition für einen Wärmeerzeuger ist, die Übergabestation mit der Nahwärmeversorgung der NVE ersetze jeden Heizkessel  (Wärmeerzeuger ) auf Dauer.

Bei der Hälbich Dienstleistung GmbH arbeiten derzeit 70 Mitarbeiter Das Unternehmen ist in den Bereichen Biomasseaufbereitung und -handel, Erdbewegung, Naturbau, Landschaftspflege sowie Infrastruktur-Dienstleistungen tätig.

Zu den weiteren Kunden zählen unter anderem Autobahnen, die Deutsche Bahn, Wasserwirtschaftsämter, WIGES, Kommunen, Landratsämter, Tennet sowie die Salzburg AG.

Diese Erfahrung im Umgang mit Biomasse bildet auch die Grundlage für das Engagement im Bereich der Nahwärmeversorgung. Geschäftsführer Eberhard Hälbich, der beide Firmen leitet, bringt sein Fachwissen aus der Biomasselogistik und -verwertung in die regenerative Nahwärmeversorgung und den Betrieb von regenerativen Nahwärmenetzen ein.

So kann die NVE auf regionale Ressourcen und bestehende Strukturen zurückgreifen – ein Vorteil, der zur Stabilität und Wirtschaftlichkeit des Nahwärmenetzes beiträgt.

Als weiterer Sicherheitsaspekt sei, erwähnt, dass dieses Wärmenetz auch von der Bundesregierung gefördert und mitgetragen wird, durch die Bundesförderung „BEW“.

Auch Hausbesitzer können von Förderungen profitieren, bis zu 70 Prozent Förderung bekommt man für die Heizungsumstellung von fossilen Brennstoffen auf Nahwärme der NVE.

„Wir freuen uns über jeden weiteren Interessenten und möglichen Anschlussnehmer. Im Bedarfsfall erweitern wir gerne unsere Wärmeleistung und Kapazität“, so Eberhard Hälbich.

TANJA GEIDOBLER

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