Das sind die PreisträgerInnen der Region - „Eure Ideen - der Fortschritt von morgen"
Beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“, den die Technische Hochschule Rosenheim zusammen mit der regionalen Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis ausrichtet, haben sich acht Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Insgesamt nahmen mehr als 80 Schülerinnen und Schüler mit über 50 Projekten am Regionalwettbewerb in Rosenheim teil.
Das Foto zeigt die Regionalsiegerinnen und -sieger des Wettbewerbs 2026 in Rosenheim:
oben von links Sarah Unterreitmeier, Jona Broich, Manuel Westermeier, Alexander Zhuchenko,
Mitte von links Emma Winhart, Marleen Loebell, Thomas Hille,
ganz vorne von links Jona Gaßner, Marlene Buchberger und Moritz Reichgruber.
Auf dem Foto fehlt Sophia Sitte.
In der Kategorie „Jugend forscht junior“ gewannen folgende Schülerinnen und Schüler:
Marleen Loebell und Emma Winhart vom Karolinen-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Die fluoreszierende Kastanie und ihre Anwendungsmöglichkeiten“,
Jona Gaßner und Marlene Buchberger von der Walter-Mohr-Realschule Traunreut für das Projekt „Was steckt wirklich hinter der Schlangenhaut?“ (beides Fachgebiet Biologie),
Sophia Sitte vom Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Elektromagnete & Permanentmagnete“ (Fachgebiet Physik),
Thomas Hille vom Ruperti-Gymnasium in Mühldorf für das Projekt „Fensterkontrollsystem“ (Fachgebiet Technik).
Folgende Teilnehmende wurden in der Kategorie „Jugend forscht“ mit einem Sieger-Preis ausgezeichnet:
Alexander Zhuchenko und Manuel Westermeier vom Annette-Kolb-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „TWR | KI-gestützte Rettung von Ertrinkenden“ (Fachgebiet Arbeitswelt),
Jona Broich vom Luitpold-Gymnasium in Wasserburg für das Projekt „Vergleich der Salztoleranz der „Urerbse“ mit einer aktuellen Züchtung“ (Fachgebiet Biologie),
Moritz Reichgruber vom Gymnasium Waldkraiburg für das Projekt „Hält das Wetter, was es verspricht?“ (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften),
Sarah Unterreitmeier vom Landschulheim Schloss Ising am Chiemsee für das Projekt „Technologien im Zeitalter des Klimawandels: Trinkwassergewinnung aus der Luft“ (Fachgebiet Physik).
Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury des Regionalwettbewerbs Rosenheim
das Rottmayr-Gymnasium in Laufen.
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal dabei
„Wir haben in diesem Jahr besonders viele neue Gesichter beim Wettbewerb gesehen. Etwa drei Viertel aller Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal bei Jugend forscht dabei“, so Wettbewerbsleiter Thomas Grillenbeck, Mathematik- und Physiklehrer am Ignaz-Günther Gymnasium in Rosenheim. Es gebe aber auch manche Forscherinnen und Forscher, die schon seit mehreren an die TH Rosenheim kommen. „Ich wünsche mir, dass auch im nächsten Jahr wieder viele neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen präsentieren“, so Grillenbeck weiter.
Im Namen der Hochschulleitung gratulierte Präsident Professor Heinrich Köster den Kindern und Jugendlichen zu ihren tollen Projekten. „Es ist immer wieder toll zu sehen, mit wieviel Neugier und Ausdauer ihr an die Projekte herangeht. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein“, so Köster.
Ebenso begeistert äußerte sich Gerald Rhein, Vorsitzender des Seeoner Kreises: „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs, nämlich ‚Maximale Perspektive‘, habt ihr großartig umgesetzt. Jedes eurer Projekte hat gezeigt, wieviel Forschergeist schon in ganz jungen Leuten steckt.“
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hob in seinem Grußwort hervor: „Eure Ideen von heute sind der Fortschritt von morgen. Ihr zeigt uns eindrucksvoll, wie viel Veränderung durch Neugier und Erfindungsgeist möglich ist“, so März.
Foto: Technische Hochschule Rosenheim / Janine Jess
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