Nach fünf Jahren endet jetzt die bayernweite Kampagne - Landrat verteilte Urkunden

Das Ziel der Kampagne lautete: „Medienkompetenz in der Frühpädagogik stärken“. Unter anderem gingen die Kitas mit den Kindern im Kurs Schritte in die digitale Bildungswelt, heißt es vom zuständigen Staatsinstitut.
Anwesend waren zur Abschluss-Veranstaltung:
- Haus für Kinder St. Jakob / St. Konrad, Wasserburg
- Haus für Kinder St. Margaretha, Frasdorf
- Katholisches Kinderhaus St. Katharina, Pfaffing
- Integratives Kinderhaus St. Rupert, Eiselfing
- Kindertagesstätte Spatzennest, Aschau im Chiemgau
- Kinderhaus Camino, Bad Aibling
- Kinderkrippe Mangfallwichtel, Kolbermoor.
Im Landkreis Rosenheim machten bei der Kampagne 18 Prozent aller Einrichtungen mit – mehr als im oberbayerischen (zwölf Prozent) und bayrischen (13 Prozent) Durchschnitt.
Das Thema wird aktuell EU-weit kontrovers diskutiert: Wieviel Digitales schon für die Jüngsten? Zwischen technischem Fortschritt und Rückbesinnung auf das Analoge …
Hintergrund zur nun endenden Kampagne in Bayern
Die im September 2021 gestartete Kampagne ist ein mehrjähriges, kostenfreies Qualifizierungsangebot des Bayerischen Familienministeriums für alle bayerischen Kitas inklusive Kinderkrippen, dass auch über Mittel des Bundesfamilien-Ministeriums aus dem sogenannten KITA-Qualitäts- und Teilhabeverbesserungsgesetz mitfinanziert wird.
Das Foto zeigt Landrat Otto Lederer, Vertreterinnen der Kitas, Kita Digital-Coaches Danilo Dietsch und Katja Bröckl-Bergner und Sibylle Baumgartner aus dem Kreisjugendamt.
Foto: Landratsamt Rosenheim
Logo: Ministerium /Staatsinstitut
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