Im Namen des Sports: Zum 40. Mal der Gemeindepokal-Wettbewerb in Pfaffing

Knapp eine Woche lang wurde bei den Pfaffinger Stockschützen eifrig um die Punkte gekämpft: Ging es doch um den Jubiläums-Gemeindepokal-Wettbewerb, der bereits zum 40. Mal stattfand – im 50. Vereinsjahr der Stockschützen (wir berichteten).

19 Mannschaften aus Vereinen und Hobbyteams beteiligten sich am Turnier  In der Gruppe eins und drei kämpften sechs Mannschaften um den Einzug ins Finale – hier kamen die besten drei ins Finale. Bei der Gruppe III waren es sieben Mannschaften – hier kamen auch drei Mannschaften ins Finale.

Am Wochenende nun der Showdown mit diesen neun Teams: Schützenverein Pfaffing, TÜV Nord und Friends, CSU-Ortsverband Pfaffing, Farracher Schupfa-Club, Stockschützen Pfaffing, Brauerei Forsting, Auto Posch, Laienspielgruppe Pfaffing und die Feuerwehr Pfaffing.

Spannend wurde es, denn im Durchgang neun kam es auf die allerletzten Spiele an – gleich drei Mannschaften konnten Sieger werden.

Geschafft ganz oben aufs Stockerl hat es am Ende der FSC – der Farracher Schupfa-Club – mit (auf dem Foto oben von links neben Pfaffings Stockschützen-Abteilungsleiter Hans Lindner):

Michael Betzl jun., Markus Höng, Michael Betzl sen. und Stefan Bauer.

mit 12:4 Punkten und einer Differenz von 18.

Zweiter knapp dahinter mit 11:5 Punkten und einer Differenz von 20: Die Stockschützen Pfaffing als Hausherrn.

Und Dritter wurde das Team TÜV Nord & Friends ebenfalls mit 11:5 Punkten und einer Differenz von 14 – auch der vierte Platz war mit 11:5 Punkten und einer Differenz von neun: Die Brauerei Forsting.

Die weiteren Platzierungen im Finale: CSU Ortsverband Pfaffing, Feuerwehr Pfaffing, Schützenverein Pfaffing, Laienspielgruppe Pfaffing und Auto Posch.

Jeder Teilnehmer bekam einen Preis: In diesem Jahr war es ein Maßkrug mit Vereinslogo anlässlich des Doppel-Jubiläums – siehe oben im Text.

Die im Final-Teilnehmer erhielten zusätzlich Fleisch und Wurstpreise.

Abteilungsleiter Hans Lindner dankte seinem Team der Stockschützen für die Top-Vorbereitung in einer etwas stressigen Woche – im Namen des Sports und der schönen Tradition.

Ein Dank galt auch allen Spendern, die auch eigens namentlich genannt wurden.

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