Gestern Abend Generalversammlung des Bankhauses - Stundenlange Diskussion in Wasserburg

Kann das in Schräglage geratene Bankhaus RSA mit Sitz in Rechtmehring, Soyen, Albaching (RSA), Wasserburg und München doch noch gerettet werden?  Dieses Thema Beschäftigte gestern Abend die Mitglieder der RSA bei der Generalversammlung in Wasserburg. Auf dem Festplatz an der Alkorstraße (das Festzelt vom Frühlingsfest wurde zum Veranstaltungsort) sagte eine klare Mehrheit: Nein, die Geschäfte des Bankhauses können so wie bisher nicht mehr weitergeführt werden. Es fehlt die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Nach stundenlanger Diskussion stellten von den 1.750 Teilnehmer 1.417 (80,97 Prozent) deshalb die Weichen für eine Fusion mit der ,Meine Volksbank Raiffeisenbank‘ aus Rosenheim“.

Nur 333 waren dagegen (19,03 Prozent).

Ausführlicher Bericht folgt.

Foto: WS

Schaufenster