Herabfallendes Mauerwerk sorgt für Probleme - Nur noch eine Seite für Fußgänger frei
In Wasserburg bröckelt die historische Bausubstanz: Vor genau vier Wochen musste die Feuerwehr auf die Burg ausrücken (wir berichteten). Der Grund: Bröckelndes Mauerwerk, das für Fußgänger und Autofahrer gefährlich wurde. Jetzt gibt’s einen ähnlich gelagerten Fall in der Bruckgasse (sie ist neben der Tränkgasse das absolute Nadelöhr in der Altstadt). Dort war seit gestern eine Seite des Fußgängerweges provisorisch gesperrt. Und wieder ist bröckelndes Mauerwerk der Grund.
Heute sorgte eine Spezialfirma für eine professionelle, leider aber auch wenig schöne Absperrung in der Bruckgasse. Man mag gar nicht daran denken, wenn dort Bauarbeiten stattfinden sollten. Wohin mit Kran und Baumaschinen? Wohin mit Fußgängern und Kraftfahrzeugen?
Die Schäden:

So sah es am 3. Mai auf der Burg aus …
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Schaufenster






…einfach die Brücke sperren.
Nur noch Busse & Blaulicht drüber lassen.
Besser für Bausubstanz & Bewohner.
Sie wissen schon das es sich hierbei nicht um die brücke handelt, sondern um ein haus und auf häusern fahren weder autos noch sonst was herum. Und zum thema sperren, jeder weiss vorher wo er hinzieht. Kann ja auch nicht neben einen spielplatz ziehen und mich dann über spielende kinder beschweren, wobei, halt ist ja leider typisch deutsch.
Heute hat man einfach die Sperren quer gestellt und ist an der besagten Wand oder eben gleich auf der Straße gelaufen.
Die Straßenseite zu wechseln war den Allermeisten dann doch zu anspruchsvoll.
@ Helga: Jeden gleich des Wohnortes zu verweisen nur weil er Kritik äußert, das würde ich als „typisch deutsch“ bezeichnen.
Passt! Sieht man ja jedes mal, wenn das Brucktor repariert wird und die Brücke gesperrt wird.
Paar ewig gestrige jammern und den Rest freuts.
ZUm Thema historische Bausubstanz: Das ist ewig ausgesessener Instandhaltungsrückstand, sozusagen einer der lost places von Wasserburg, mit historisch hat das wenig zu tun.
Einfacher gehts nicht , einfach die andere Straßenseite benutzen .
Wo wäre da ein Problem , einfach Innweg und Durchgang beim alten Amtsgericht .
Zwei seltsame Kommentare. Sorry, aber es ist wirklich nicht einfach, an dieser Stelle eine Baustelle einzurichten, um das Problem zu beseitigen. Mal schauen, wie das vom Eigentümer in Zusammenarbeit mit der Stadt geregelt werden kann.
Das hat nichts mit Instandhaltungsrückstau zu tun, sonder meiner Meinung nach mit dem massiven Verkehr. Ein Bus ist einfach mit einem LKW gleich zustellen. Wieviele fahren täglich über die Burg und über die Brücke.
Unsers schöne, historische Altstadt hat einfach nicht den notwendigen Unterbau der Straßen.für diese schweren Fahrzeuge.