Wasserburger Lions-Club unterstützt mit 1.400 Euro
Schon seit dem Jahr 2020 heitern die beiden Klinikclowns „Kati Strophe“ und „Muck“ den Alltag in der Romed-Klinik in Wasserburg auf. Sie bringen mit ihrem improvisierten lustigen Spiel Ablenkung, Heiterkeit und meistens auch ein Lächeln in die Herzen und Gesichter der Patienten. Diese professionelle Arbeit zur Ablenkung vor Schmerzen und Ängsten fand das Interesse und in der Folge davon die Unterstützung des Wasserburger Lions-Club.
Als „Licht im Klinikalltag“ bezeichnete Chefarzt Dr.med. Felix Härtl die Auftritte der beiden Klinikclowns. „Nicht nur für die Patienten in der Klinik sondern auch für die Mitarbeiterschaft sind sie uns zu wichtigen Alltagsbegleitern geworden“ sagte er. Da es die Arbeit von „Kathi Strophe“ und „Muck“ nicht auf Rezept vom Arzt und die Kostenübernahme nicht von der Krankenkasse gibt, ist deren Finanzierung intensiv auf Spenden angewiesen. Und da ist der Lions-Club als Helfer aktiv geworden. Symbolisch mit einer verletzten grünen Wuschelfigur übergaben die Präsidiumsvertreter des Wasserburger Clubs 1.400 Euro, womit weitere zwei Monate „helle Klinikclowns-Momente“ abgesichert sind.
Unser Bild zeigt von links Lions-Vizepräsident Josef Zenz, Präsident Clemens Sturm, die stellvertretende Stationsleitung Veronika Kirmaier, Chefarzt Dr. med. Felix Härtl und der Pflegedienstleiter Simon Brunnlechner und vorne kniend „Muck“ und „Kati.Strophe“.
BUA
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