Bayernligen Nord und Süd eingeteilt - Mit dem TSV Wasserburg
36 Teams in zwei Staffeln: Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Verbands-Spielleiter Andreas Mayländer an der Spitze hat die Einteilung der Bayernligen Nord und Süd für die Spielzeit 2026/27 mit den verantwortlichen Spielleitern abgestimmt und beschlossen.
„Auch in diesem Jahr können wir wieder auf zwei Bayernligen blicken, die einen aufregenden Mix aus langjährigen Bayernligisten und neuen Vereinen bieten. Auf die Zuschauerinnen und Zuschauer warten viele packende Derbys in beiden Ligen“, erklärt Patrick Garbe, Spielleiter der Bayernliga Süd. Jens Reitstetter, der beim Bayerischen Fußball-Verband die Bayernliga Nord verantwortet, fügt hinzu: „Dank der KI-gestützten Ligeneinteilung im Rahmen eines DFB-Pilotprojekts konnten die Mannschaften so auf die beiden Bayernligen verteilt werden, dass sich auf die Saion gerechnet die kürzesten Reisewege für die Klubs ergeben. Das zeigt, welches Potenzial moderne Technologien auch im Amateurfußball bieten.“
Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 jeweils 18 Teams an den Start – 2025/26 waren es noch 17 pro Staffel gewesen.
Fest steht jetzt: Es gibt erwartungsgemäß kein Wiedersehen der beiden Regionalliga-Absteiger. Denn die Aschaffenburger Viktoria wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, die SpVgg Hankofen-Hailing geht indes in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Die Aufteilung wurde mittels Künstlicher Intelligenz (KI) vorgenommen. Dabei spielten zuvorderst die kürzeste Wegstrecke und die zeiteffektivste Route die Hauptrolle.
Neu dabei sind in der Spielzeit 2026/27 acht Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen: Die drei Landesliga-Meister SpVgg Landshut (Mitte), TSV 1860 Rosenheim (Südost), TSV Schwabmünchen (Südwest) wurden der Bayernliga Süd zugeteilt. Dazu kommen die Relegationsgewinner TSV 1880 Wasserburg (Südost) und FSV Pfaffenhofen (Südwest). In der Bayernliga Nord gehen dagegen die beiden Landesliga-Meister DJK Ammerthal (Nordost) und DJK Don Bosco Bamberg (Nordwest) sowie der TSV Großbardorf an den Start.
Die Bayernligen starten am 16. Juli in die neue Spielzeit, nach dem 29. November geht’s in die Winterpause. Re-Start ist am 6. März 2027, ehe der letzte reguläre Spieltag am 22. Mai 2027 über die Bühne gehen soll. Die Spielpläne sollen in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.
BFV
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