Klares Votum mit 72,8 Prozent der Stimmen - Wahlbeteiligung lag bei nur 54,7 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 Prozent.
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Klares Votum mit 72,8 Prozent der Stimmen - Wahlbeteiligung lag bei nur 54,7 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 Prozent.
70% + war ja klar. Glückwunsch Basti!!
Wahlbeteiligung wie immer in Wasserburg nur noch peinlich!
Für die 54% die gewählt haben nicht peinlich. Oiso ned für ganz Wassaburg!
De Wasserburger kenan sie hoid auf de 54% verlassn!! :-)
Glückwunsch Bastian, guad gmacht!!!
Schämt Euch in Wasserburg! Nur jeder Zweite geht zur Wahl.
Da können 54% der Wasserburger nix dafür!!
Eine höhere Wahlbeteiligung hätte am Ausgang nix viel verändert!! Das Ergebnis wäre um 46 % später bekannt geworden!
Um 85% später!
Herzlichen Glückwunsch !
54,7% Wahlbeteiligung. Unfassbar. Aber kein Wunder bei einem „Einheitskandidaten“ der „großen Parteien“. Dies heißt übrigens in Zahlen: Knapp 5800 Wahlberechtigte haben dem neuen Bürgermeister ihre Stimme gar nicht gegeben. Aber das wird sicherlich wieder schöngeredet …
Das hat auch diesmal nichts mit dem Kandidaten zu tun. Das ist doch Blödsinn. Seit Jahrzehnten ist egal bei welcher Wahl in Wasserburg die Wahlbeteiligung meist am geringsten im Landkreis.
Wahlbeteiligung…kein Wunder Demokratie sieht anders aus wenn sämtliche Parteien einen Kandidaten ausschauen…die anderen 3 sind ja nur zum Ausgleich angetreten, war klar wer da gewählt wird.
Sehr geehrter Herr Klausi!
Die Aufstellung eines Bürgermeisterkandidaten hat nichts mit „ausschauen“ zu tun. Wir als CSU Wasserburg haben uns in einer demokratischen Abstimmung für die Unterstützung von Bastian Wernthaler entschieden, weil wir ihn für dieses Amt als geeignet gesehen haben. Nun wird er der nächste Bürgermeister der Stadt Wasserburg. Die Wählerinnen und Wählen haben das entschieden. Als CSU-Ortsvorsitzender stand und stehe ich voll hinter ihm. Was ich nicht verstehen kann ist die (wieder einmal) grottenschlechte Wahlbeteiligung in Wasserburg. Diese richtet sich auch gegen die 24 Stadträtinnen und Stadträte und damit indirekt auch gegen die Demokratie. Der Bürgermeister hat eine Stimme von 25 bei jeder Abstimmung. Schon seltsam, dass man an einer Stimme von 25 die demokratischen Fundamente festlegt und aus – für mich nicht nachvollziehbarer Frustration – sein Wahlrecht nicht wahrnimmt.
immerhin mehr zur wahl gegangen als in Rosenheim Stadt (53,3%), von daher einfach mal die Kirche im Dorf lassen
Glückwunsch, Bastian Wernthaler