Klares Votum mit 72,8 Prozent der Stimmen - Wahlbeteiligung lag bei nur 54,7 Prozent
Der neue Bürgermeister und Nachfolger von Michael Kölbl in Wasserburg heißt Bastian Wernthaler. Mit einem klaren Votum setzte sich der gemeinsam aufgestellte Kandidat von CSU, SPD, Grünen und Bürgerforum mit 72,8 Prozent vor Sepp Baumann (FW Reitmehring-Wasserburg) mit 9,7 Prozent, Georg Gäch (FW Wasserburger Block) mit 9,2 Prozent und Milan Matijević (Linke Liste Wasserburg) mit 8,3 Prozent durch.
Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 Prozent.
Schaufenster

70% + war ja klar. Glückwunsch Basti!!
Wahlbeteiligung wie immer in Wasserburg nur noch peinlich!
Für die 54% die gewählt haben nicht peinlich. Oiso ned für ganz Wassaburg!
De Wasserburger kenan sie hoid auf de 54% verlassn!! :-)
Glückwunsch Bastian, guad gmacht!!!
Schämt Euch in Wasserburg! Nur jeder Zweite geht zur Wahl.
Da können 54% der Wasserburger nix dafür!!
Eine höhere Wahlbeteiligung hätte am Ausgang nix viel verändert!! Das Ergebnis wäre um 46 % später bekannt geworden!
Um 85% später!
Herzlichen Glückwunsch !
54,7% Wahlbeteiligung. Unfassbar. Aber kein Wunder bei einem „Einheitskandidaten“ der „großen Parteien“. Dies heißt übrigens in Zahlen: Knapp 5800 Wahlberechtigte haben dem neuen Bürgermeister ihre Stimme gar nicht gegeben. Aber das wird sicherlich wieder schöngeredet …
Das hat auch diesmal nichts mit dem Kandidaten zu tun. Das ist doch Blödsinn. Seit Jahrzehnten ist egal bei welcher Wahl in Wasserburg die Wahlbeteiligung meist am geringsten im Landkreis.
Wahlbeteiligung…kein Wunder Demokratie sieht anders aus wenn sämtliche Parteien einen Kandidaten ausschauen…die anderen 3 sind ja nur zum Ausgleich angetreten, war klar wer da gewählt wird.
Sehr geehrter Herr Klausi!
Die Aufstellung eines Bürgermeisterkandidaten hat nichts mit „ausschauen“ zu tun. Wir als CSU Wasserburg haben uns in einer demokratischen Abstimmung für die Unterstützung von Bastian Wernthaler entschieden, weil wir ihn für dieses Amt als geeignet gesehen haben. Nun wird er der nächste Bürgermeister der Stadt Wasserburg. Die Wählerinnen und Wählen haben das entschieden. Als CSU-Ortsvorsitzender stand und stehe ich voll hinter ihm. Was ich nicht verstehen kann ist die (wieder einmal) grottenschlechte Wahlbeteiligung in Wasserburg. Diese richtet sich auch gegen die 24 Stadträtinnen und Stadträte und damit indirekt auch gegen die Demokratie. Der Bürgermeister hat eine Stimme von 25 bei jeder Abstimmung. Schon seltsam, dass man an einer Stimme von 25 die demokratischen Fundamente festlegt und aus – für mich nicht nachvollziehbarer Frustration – sein Wahlrecht nicht wahrnimmt.
immerhin mehr zur wahl gegangen als in Rosenheim Stadt (53,3%), von daher einfach mal die Kirche im Dorf lassen
Glückwunsch, Bastian Wernthaler
Es ist immer wieder amüsant, wenn man sieht, wie einzelne Kommentatoren ihre „Meinung“ raushauen, ohne jemals selber in irgendeiner Weise am Politgeschehen aktiv teilgenommen zu haben.
Die unterste Ebene, also die Kommune, braucht Menschen, die durchblicken und den Blick für das Wesentliche im Focus haben, eine Partei spielt auf der kommunalen Ebene eine untergeordnete Rolle.
Was viele vielleicht vergessen dass zur Stadt Wasserburg auch die Stiftung Attel gehört. Die Bewohner sind natürlich auch alle Stimmberechtigt und es nehmen warscheinlich viele ihr Stimmrecht nicht in Anspruch, weshalb warscheinlich die Wahlbeteiligung niedriger ist…
Guter Einwand bezüglich der Stiftung Attel @Beobachter. Man sollte in diesem Zusammenhang aber auch den Betreuungshof Rottmoos nicht vergessen, auf den ich ja bereits hingewiesen habe. Auch dort leben viele wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger, was die statistische Wahlbeteiligung für das Stadtgebiet ähnlich beeinflussen dürfte wie bei der Stiftung Attel.
Meinen herzlichen Glückwunsch an Bastian Wernthaler zu seinem neuen Amt als Bürgermeister. Für die Bewältigung der anstehenden Herausforderungen wünsche ich ihm ein sicheres Gespür für das Machbare sowie die Empathie, die Menschen unserer Stadt auf diesem Weg mitzunehmen. Viel Erfolg bei der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft.