Vorstandssprecher nimmt Stellung zu Medienberichten der vergangenen Tage

Bei verschiedenen Online- und regionalen Medien war in den vergangenen Tagen von einer „Schieflage im Finanzbetrieb des Bankhauses“ mit Sitz in Rechtmehring, Soyen, Albaching (RSA), Wasserburg und München zu lesen und zu hören gewesen. Wovon sich Thalmeier klar distanzierte. Der Vorstandssprecher: „Viele kursierende Aussagen basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen, enthalten aber auch unzutreffende Zuschreibungen oder isolierte Einzelaspekte. Dies erzeugt ein teils verzerrtes Bild. Aus Gründen der Vertraulichkeit kommentieren wir keine Einzelbeziehungen oder internen Abstimmungen. Selbstverständlich sind die Einlagen unserer Mitglieder und Kunden – wie bei allen Genossenschaftsbanken – über das Sicherungssystem der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe geschützt.“
Die Kommunikation mit den Bankhaus-Mitarbeitenden, Mitgliedern und Kunden erfolge direkt, umsichtig und Schritt für Schritt. „Dabei stehen Transparenz, Vertrauen und unsere Verantwortung für die Region im Mittelpunkt“, so Thalmeier.
Schaufenster

Ist schon interessant, welche „Halbwertszeit“ solche Statements haben :-)
Genau so hilfreich sind auch die „Argumente“ der Vertreter der IG „Rettet die RSA“ wonach doch bis 2023 alles in bester Ordnung war.
Dummerweise haben wir jetzt 2026, und man könnte ja mal die Verantwortlichen der „faulen“ Kredite fragen, ob sie zufälligerweise ein paar Euro übrig haben, um das Elend de Notleidenden Bank ein bisschen zu verringern.