Aufgrund unerwarteter Schäden: Arbeiten dauern bis Oktober
Die Sanierungsarbeiten am Gebäude Marienplatz 23 dauern aufgrund unerwarteter Schäden länger als ursprünglich geplant. Der Gehweg in der Bruckgasse bleibt deshalb voraussichtlich bis zum Gerüstabbau im Oktober gesperrt.
Das Gerüst auf der Bruckgasse-Seite soll voraussichtlich am Samstag, 10. Oktober, abgebaut werden. Sollte dies nicht möglich sein, ist Samstag, 17. Oktober, als Ausweichtermin vorgesehen. Der Gerüstabbau wurde bewusst auf einen Samstag gelegt, um die Auswirkungen auf den Schulbusverkehr möglichst gering zu halten.
Nach dem Abbau wird der Gehweg auf der Seite der Bruckgasse und unter den Arcaden wieder freigegeben.
Für den Gerüstabbau wird die Bruckgasse am jeweiligen Tag von 5 bis 21 Uhr erneut als Einbahnstraße geführt wie bei den Aufbauarbeiten.
Auf der Seite des Marienplatzes bleiben das Gerüst und die Baustelleneinrichtung voraussichtlich noch bis Ende Oktober beziehungsweise Anfang November bestehen. Die dortigen Parkplätze stehen deshalb weiterhin nicht zur Verfügung.
Warum es länger dauert
Bei den Sanierungsarbeiten sind unerwartete Schäden am Erker sowie eine komplexe Rissbildung im Mauerwerk festgestellt worden. Dadurch hat sich der Umfang der notwendigen Arbeiten deutlich vergrößert. Für die fachgerechte Instandsetzung mussten zusätzliche Arbeiten durchgeführt und Spezialunternehmen beauftragt werden.
Die verlängerte Bauzeit ist notwendig, um die Schäden fachgerecht zu beheben und die Sicherheit des Gebäudes und des Umfelds zu gewährleisten.
Erreichbarkeit der Geschäfte
Alle Geschäfte und Büros im Baustellenbereich bleiben während der gesamten Bauzeit wie bisher erreichbar.
Schaufenster


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