Heute im Rathaus - Es geht um die Freisportanlage in der Alkorstraße

Auf der Tagesordnung stehen folgende öffentliche Punkte:
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- Genehmigung der öffentlichen Niederschrift der Sitzung vom 23. April
- Genehmigung der öffentlichen Niederschrift der Sitzung vom 12. Mai
- Bekanntgabe von behandelten Tagesordnungspunkten deren Nichtöffentlichkeit entfallen ist
- Genehmigung der Eckpunkte für die Vorabbekanntmachung zum Vergabeverfahren für den Stadtbus
- Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung einer Bürger-Viertelstunde bei Stadtratssitzungen
- 21. Änderung Änderung des gemeinsamen Flächennutzungsplanes für den Raum Wasserburg – Zustimmung zum Protokoll der Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklung des Raumes Wasserburg vom 22. April
- Antrag auf Änderung des Bebauungsplanes Nr. 53 „Kläranlage Molkerei Meggle“ – Änderung der Festsetzung der maximalen Bauhöhe von Anerobreaktoren von 18 Meter auf 24 Meter in einem Teilbereich.
- Planungsauftrag Freisportanlage Alkorstraße/Dirneckerstraße Leistungsphase 3 HOAI
- Grundsatzbeschluss zu Leitlinien für die Anwendung der Änderungen des BauGB, „Bauturbo“
- Zwischenbericht zum Haushaltsplan 2026
Schaufenster

Wird denn bei der Ausschreibung zum Stadtbus darauf geachtet, dass die Busse lokal emissionsfrei fahren? Sollte doch im Jahr 2026 kein Problem mehr sein, hier den Einsatz von Elektrobussen zu fordern. Reichweite ist da mittlerweile keine Ausrede mehr.
und die alten noch fahrtüchtigen Busse schmeißen die Busunternehmen dann auf den Schrottplatz?
Das Geld muss ja auch erstmal wieder erwirtschaftet werden. Wird nicht so viel rausspringen vermutlich
Oft gibt es für öffentliche Ausschreibungen ein Punktesystem. Wenn lokal emissionsfreie Busse ein Punkt im Katalog sind, dann wird halt das Unternehmen bevorzugt, das solche Busse bereits im Fuhrpark hat. Für die Anderen ist es ein Anreiz, bei Ersatzbeschaffungen auf solche Fahrzeuge zu setzen. Auch Busse haben keine unendliche Lebensdauer und müssen in bestimmten Abständen ersetzt werden. Langfristig kann sich ein elektrischer Bus durchaus lohnen. Der effizientere Antrieb spart Energiekosten, Wartungs- und Verschleißkosten sind niedriger und ggf. gibt es auch Förderprogramme, von denen der Betreiber profitieren kann. Nicht zu unterschätzen ist auch die Planbarkeit der Energiekosten. Der Strompreis springt bei weitem nicht so rum wie die Spritpreise. Mit PV auf dem Dach und entsprechendem Speicher – wird ja auch immer günstiger – wird da mit der Zeit schon ein rentables Geschäft draus.
die PV-Anlage bekommt der Unternehmer auch nicht für „nen Appel und ’n Ei“. Braucht ja auch eine entsprechende Größe – der Winter kommt ja auch.
Nochmal: Daran kann man denken, wenn Busse ersetzt werden müssen, aber dafür die jetzt fahrtüchtigen aus dem Verkehr zu ziehen, wäre doch völliger Blödsinn! Und ich weiß im Moment kein Busunternehmen in der Umgebung, das bereits E-Busse nutzt